Arda Adas: Der MMA Pro Hauptkampf gegen Karo Parisyan – powered by POWERSTAR FOOD

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In der nächsten Woche wird ein ganz besonderer Wettkampf stattfinden. 

Im Ocean Center in Daytona Beach, Florida kämpfen im MMA-Pro Hauptkampf im Weltergewicht der türkisch-stämmige

Arda Adas gegen Karo Parisyan  

Karo Parisyan ist ein ehemaliger UFC Veteran mit armenischen Wurzeln.
Nachdem er im Weltergewicht um den UFC-Gürtel gekämpft hat, möchte er nach eineinhalbjähriger Pause ein Comeback starten und steht damit entsprechend im Fokus der MMA Sportmedien. Aber nicht nur wegen der  besonderen politischen Situation um diesen Kampf handelt es sich um ein Ereignis der ganz besonderen Art, denn 

Arda wird dort als erster aus Deutschland stammender Kämpfer einen MMA Pro-Hauptkampf bestreiten.  

Diese Ehre wurde bislang noch keinem Kämpfer aus Deutschland vorher erwiesen. Es werden am Kampfabend 10000 Zuschauer vor Ort im Ocean Center erwartet. Ausgestrahlt wird die Veranstaltung auf CBS Sports, dem zweitgrößten Sportsender in den USA) und via pay per view im Internet.

Es werden mehrere Millionen Zuschauer weltweit erwartet.

Die Veranstaltung beginnt nach dortiger Ortszeit um 19 Uhr, d.h. am 4 Juni um 01:00 Uhr nachts, Berliner Uhrzeit.

Hier könnt ihr noch bis zum Beginn der Veranstaltung für Arda voten, und ihn damit noch bekannter machen.

Arda Adas betreibt seit 6 Jahren wettkampforientierten Kampfsport MMA, welcher in Deutschland immer populärer wird. Zu seinen vielen Erfolge zählen u. a. auch die Deutsche Meisterschaft im Verband A.F.S.O. im MMA Pro

Seit ca. 2 Jahren bestellt Arda regelmäßig POWERSTAR FOOD Supplements  nachdem sein Athletik Trainer, Uwe Vortanz, die Produkte im Gym beworben hat. Er konnte Arda sofort mit der Unbedenklichkeit der Produkte made in Germany überzeugen und seither ist Arda Adas treuer Kunde der POWERSTAR FOOD Produktlinie

Arda Adas wird von Diplom Trophologe Jan Prinzhausen und POWERSTAR FOOD mit folgenden Produkten unterstützt:

 
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Frage: Warum spielt Sport in deinem Leben eine große Rolle?

Antwort Arda: Er beschäftigt mich zum Positiven. Das soll heißen, dass es mich vom Schlechten fernhält. Ich habe rundum eine gesunde Lebensweise. Ich ernähre mich bewusster, rauche nicht, bewege mich regelmäßig, treffe mich regelmäßig mit Freunden um uns (sportlich) auszutauschen, gebe mittlerweile mein Wissen an die nächste Generation weiter. Alles das, was mir Positivität schenkt.

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Frage: Wie hat Sport dein Ego verändert?

Antwort Arda: Sehr stark zum Positiven. Ich habe erkannt, dass viele Streitigkeiten und Eskalationen aufgrund des Egos entstehen. Ich sehe es nicht nötig mich mit anderen zu vergleichen. Vielmehr mich mit mir selbst zu vergleichen, d. h. wo bin ich jetzt und wo war ich vor 2 Jahren? Es gab vermutlich sehr viele Ereignisse in meiner mittlerweile 6 jährigen Kampfsportkarriere, in denen ich vermutlich früher ganz anders reagiert hätte. Ich sehe die Sachen viel lockerer und mit Humor.

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Frage: Was steht in Zukunft für dich an?

Antwort Arda: In nächster Zeit wird es noch so einige Wettkämpfe für mich geben. Ich werde noch so einige Kampfsportschulen, Seminare und Veranstaltungen besuchen, auch International. Stetiges Wachsen, da kommt man nicht rum.
Und die nächste Generation ausbilden. In der Zukunft werde ich mich auch mehr für die Nachkommenden kümmern. Ich sehe großes Potenzial darin. Ich teile gerne mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen, auch die sollen davon profitieren.

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Frage: Hat Sport dein Leben verändert?

Antwort Arda: Sehr stark sogar. Ich betreibe seit meiner Kindheit regelmäßig Sport. Angefangen mit Fußball bis hin zum Kampfsport. Der Sport gibt mir viel an Disziplin und noch wichtiger Teamgeist. Auch wenn ich am Ende alleine im Ring oder auch im Käfig stehe ist es das Team, das zu diesem „Endprodukt“ beigetragen hat. Wir handeln gemeinschaftlich. Hinzu kommt durch das ständige herausfordern, ich ständig meine Komfortzone verlasse und dadurch sich mein Selbstbewusstsein stärkt. Ich merke einen rundum wohleren Gang in Leben.

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Frage: Was steht in Zukunft für dich an?

Antwort Arda: In nächster Zeit wird es noch so einige Wettkämpfe für mich geben. Ich werde noch so einige Kampfsportschulen, Seminare und Veranstaltungen besuchen, auch International. Stetiges Wachsen, da kommt man nicht rum.
Und die nächste Generation ausbilden. In der Zukunft werde ich mich auch mehr für die Nachkommenden kümmern. Ich sehe großes Potenzial darin. Ich teile gerne mein Wissen und meine Erfahrungen mit anderen, auch die sollen davon profitieren.

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Frage: Ist dein Sport deine große Leidenschaft?

Antwort Arda: Definitiv, wobei ich es jetzt nicht nur auf eine Sportart beziehen würde. Ich liebe viele Sportarten. Hauptsache es ist Bewegung mit dabei. Ich kann mich, wenn auch nicht für alle, aber wirklich für sehr viele Sportarten begeistern. Durch diese Begeisterung merke ich auch, dass ich damit die anderen anstecken kann. Das ist nochmal eine große Motivation für mich. Da muss ich immer wieder an einen weisen Spruch denken: „Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen“. Ich glaub das passt hier sehr gut.

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Frage: Welche Power Star Food Supplements haben dir zu deinem Erfolg verholfen?

Antwort Arda: Da gibt es so einige. Ich denke, dass Supplements die Leistung um einiges steigern können und zudem Verletzungen vorbeugen können. Ein Muss ist mittlerweile
Hardcore BCAA RC, da ich oft in hoher Belastung trainiere und die Muskeln mit der Einnahme der katabolen Phase nicht ausgesetzt sind.
Beta Alanin gibt mir nochmal den Kick. Das Kribbeln war am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig.
Omega 3 Kapseln zur Vorbeugung der Verletzungen.
A-Z Vitamin Tabletten wie auch die Mineralien sollten auch nicht vernachlässigt werden.
Und auch Glutamin, welches mir zu schnelleren Regeneration verhilft. Denn bei dem Pensum, in dem es in Wettkampfzeitraum bis hin zu 12 Einheiten in der Woche kommt, ist das ein Muss.

 
 
 

Den Kampf könnt ihr im Livestream hier verfolgen

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 Arda findet ihr auch auf Facebook

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POWERSTAR FOOD Athlet des Monats November 2015 ist Marc Zaffino

Athlet des Monats 11 2015 Marc Zaffino Kopie

Heute stellen wir euch den POWERSTAR FOOD Athleten des Monats November 2015 vor.

Sein Name ist Marc Zaffino. 

Marc hat im Januar 2014 mit dem Natural-Bodybuilding begonnen, weil er sich selbst nicht mehr wohlgefühlt hat. Da er längere Zeit keinen Sport betreiben konnte, hatten sich mehr als 10 kg überschüssiges Fett angelagert.

Marc schreibt über sich selbst: 

„..Daraus resultierte eine große Unzufriedenheit mit mir selbst und es kam am 02.01.2014 dazu , dass ich mir das Online-Programm von meinem heutigen guten Kollegen Karl Ess kaufte. Nach einem sehr erfolgreichen Jahr harten Trainings kam mir der Gedanke, dass ich mich mit anderen in meinem Alter messen wollte und so entschied ich mich im Alter von 17 Jahren dazu, bei der GNBF in der Teenage-Klasse zu starten .

Kurzerhand kontaktierte ich einen meiner größten Vorbilder, meinen heutigen Mentor und Coach Ercan Demir, besser bekannt auch als “Dumping Ercan” .
Schon zwei Wochen nach der ersten Kontaktaufnahme fuhr ich mit meiner Mama zu ihm nach München.

Nach einem ersten Gespräch und einer Sichtung (Athleten-Analyse) begann auch schon meine Vorbereitung.

Nach harten 12 Wochen Training war es dann soweit und ich stand am 02.05.2015 mit 72 Kg auf der Bühne der Internationalen Deutschen Meisterschaft der GNBF. Nach einem kräftezehrendem Wettkampftag konnte ich mir in einem internationalen Teilnehmerfeld den 2. Platz sichern.

Athlet des Monats 11 2015 Marc Zaffino 1 Kopie

Somit war ich internationaler Vize Meister in Deutschland.  

Doch jetzt entflammte erst richtig das Feuer in mir und ich fing an nach mehr zu streben. Nun befinde ich mich aktuell im Aufbau und achte auch hier 100% darauf, mich nur sauber zu ernähren um das Optimum heraus holen zu können, damit ich bei meinem nächsten Wettkampf (voraussichtlich 2016) mit mehr qualitativer Muskelmasse auf der Bühne stehen kann.

Ich ernähre mich im Aufbau genauso wie in der Wettkampf Diät nach dem High Carb – Low Fat Prinzip . Meine Supplemente begrenzen sich lediglich auf Kreatin , Whey Gold 85 Protein und Bcaas von POWERSTAR FOOD  Neben der hohen Produktqualität der Produkte bin ich immer wieder aufs Neue von dem klasse Geschmack, gerade beim Wheyprotein, begeistert.”

 

Athlet des Monats 11 2015 Marc Zaffino 2
Athlet des Monats 11 2015 Marc Zaffino 3

 

Du möchtest auch einmal Athlet des Monats werden?  

Alle Infos dazu findest du hier. Ebenso findest dort vieles Interessante zu den bisherigen POWERSTAR FOOD Athleten des Monats.
Athlet des Monats

Welches ist das beste Kreatin?

Im Lauf der letzten Jahre ist eine Vielzahl an neuen Kreatin-Verbindungen auf den Markt gekommen, von denen behauptet wird, dass sie die Wirkung des Original-Kreatin-Monohydrats um ein vielfaches übersteigen sollen. In der Praxis konnte jedoch keine dieser Kreatin-Verbindungen jemals eine dem Kreatin-Monohydrat überlegene Wirkung zeigen, oder wurde in einer anerkannten Studie bewiesen. Anerkannte Studien sind solche, die in medizinischen  Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Die meisten in Bodybuilding Fachzeitschriften erwähnten Studien entsprechen nicht dieser Anforderung. Kreatin Monohydrat ist aber weder neu noch bahnbrechend. Es handelt es sich hierbei aber um die einzige Verbindung, deren Wirkung durch Millionen Beispiele aus der realen Welt bewiesen wurde. Kreatin ist ein hervorragendes Supplement, das zum Grundstock nahezu jedes Sportlers und Bodybuilders gehören sollte. Kein anderer Nährstoff in der Supplement-Branche ist derart durchleuchtet worden wie Kreatin Monohydrat. Wenn die Wissenschaft die Wirkung einer Substanz untersucht, versucht sie nicht etwa deren Wirkungen zu bestätigen, sondern im Gegenteil wird versucht, die positiven Aussagen zu widerlegen. Dies aber ist der Wissenschaft bei Creatin Monohydrat nicht gelungen.

Zunächst lass mich noch einmal kurz erläutern, wie Kreatin Monohydrat wirkt. Um die Erschöpfung der Muskulatur während des Trainings zu verhindern oder zu minimieren, müssen wir eine Kreatin-Verbindung verwenden, welche die Adenosin-Triphosphat (ATP) Spiegel innerhalb der Muskulatur erhöhen kann. Wie wir alle wissen, ist ATP ein hochenergetisches Nukleotid, das als primäres energietransportierendes Molekül in unserem Körper agiert. Folglich steht eine Muskelerschöpfung auch mit einem Energieverlust in der Skelettmuskulatur in Verbindung, der dadurch zustande kommt, dass ATP in Adenosin Diphosphat (ADP) umgewandelt wird. Im Grunde genommen geht hierbei eine Phosphatgruppe verloren, welche wieder an das ADP angefügt werden muss, um den Muskel am Arbeiten zu halten.

Indem wir Kreatinmonohydrat oral supplementieren, sind wir in der Lage den Phosphatkreatinspiegel innerhalb der Muskulatur zu erhöhen. Phosphatkreatin ist eine hochenergetische Pufferverbindung, die in der Lage ist, eine Phosphatgruppe an ADP abzugeben, wodurch eine Wiederherstellung von ATP aus ADP ermöglicht wird. Damit können wir die Erschöpfung verhindern oder dramatisch reduzieren und ermöglichen ein intensiveres und länger andauerndes Training.

Das Endresultat ist eine Zunahme an Muskelmasse. Vorausgesetzt wir versorgen uns ausreichend mit dem Muskelbaustoff “Protein”. Während einer Kreatin Kur würde ich eine tägliche Proteinversorgung von 2 bis 2,5 g pro Kilogramm Körpergewicht empfehlen.

Die Supplementindustrie preist Ihre neuesten Kreatin-Formen wie Kreatincitrat, Kreatin-Alpha-Keto-Glutarat, Kreatinpyruvat, Kreatin HMB, Ester Kreatin, Kratin-Alkalyn usw. an, indem sie eine mehrfach gesteigerte Wirkung versprechen oder Kreatinmonohydratschlecht sprechen.

Es handelt sich aber nicht um revolutionäre Kreatin-Verbindungen. Zuerst war es Kreatin-Alkalyn. Manch einer nennt es auch die Kreatinbrause. Von ihr wird behauptet, dass das gepufferte Produkt der säurebedingten Umwandlung von Kreatin in Kreatinin im Magen widerstehen könnte, während gleichzeitig die Zeit, die das Kreatin benötigt, um bis in den Dünndarm zu gelangen, reduziert sein sollte, was theoretisch gesehen den Kreatinabbau im Magen reduzieren sollte. Unsere Magensäure neutralisiert die alkalische Lösung. Das verbleibende Kreatin unterliegt dann den normalen Verdauungsvorgängen. Weiterhin sollte bei dieser Darreichungsform die Löslichkeit von Kreatin verbessert sein, was theoretisch in einer besseren Aufnahme resultieren sollte. Wissenschaftliche Studien zeigten bei diesen Kreatinformen jedoch keine Verbesserung bezüglich Absorption oder Bioverfügbarkeit.

Der nächste Versuch bestand darin, die Kreatinabsorption mit Hilfe unterschiedlicher Salze zu verbessern. Die neusten diese Produkte sind tri-Kreatin Citrat und Kreatin Pyruvat. Doch wie man erwarten durfte, konnten sogenannten Studien keine im Vergleich zu regulärem Kreatin Monohydrat bessere Bioverfügbarkeit zeigen.

Ein anderer Ansatz war Kreatin Ethyl Ester. Von dieser speziellen Kreatinverbindung wird auch behauptet, dass sie eine höhere Bioverfügbarkeit aufweist, da eine Umwandlung von Kreatin in Kreatinin im Magen verhindert wird, während gleichzeitig die physiochemischen Eigenschaften einer besseren Bioverfügbarkeit zuträglich sein sollen. Auch dieses Produkt konnte in der Praxis seinen Versprechungen nicht gerecht werden. Der angefügte Ethyl Ester war nicht nur bezüglich der Bioverfügbarkeit nutzlos, sondern es konnte auch gezeigt werden, dass in einer sauren Lösung die Umwandlung von Kreatin in Kreatinin beschleunigt. Aus den Ergebnissen solcher Studien kann geschlossen werden, dass die Bioverfügbarkeit von Kreatin Ethyl Ester sogar weitaus schlechter als die von regulärem Kreation Monohydrat ist, welche sowieso bereits bei fast 100 % liegt.

Übertrieben sind allerdings die Doppelpuffer Kreationen. Einmal im Blut angekommen zerfällt Creatin nicht einfach. Der Blut pH-Wert liegt bei 7,4 und kann nicht wesentlich verändert werden. Im Blut wird kein Puffer benötigt. Das Blut enthält nämlich bereits von Natur aus ein lebensnotwendiges und sehr gut funktionierendes Puffer-System, das den Blut-pH Wert konstant hält. Kleinste Abweichungen können für den Menschen bereits tödlich sein. Puffer im Blut sind somit völliger Unsinn.

Über Sinn und Zweck einer Kreatinform lässt sich ja noch diskutieren. Höchst bedenklich allerdings finde ich es, wenn von einer Kreatinform gesundheitliche Risiken ausgehen. So wird neuerdings auch Kreatinnitrat angeboten. Im Internet lassen sich jede Menge Beiträge über eine Gesundheitsgefährdung durch Nitrat recherchieren. Interessant ist zum Beispiel folgendes: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat für Nitrat einen ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) von 3,65 mg pro kg Körpergewicht empfohlen. Folglich sollte ein Erwachsener mit 75 kg Gewicht nicht mehr als 273,75 mg Nitrat pro Tag zu sich nehmen. Aber in den empfohlenen 6 Kapseln täglich, eines Anbieters ist bereits etwa 1.000 mg Nitrat enthalten, und das ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Nitrat-Aufnahme mit der normalen Ernährung!!! Gehen wir mal von verantwortungsbewussten Anbietern aus, dann sind alle vorher genannten Kreatinformen effektiv, aber keinesfalls effektiver als Kreatinmonohydrat. Zudem kommt noch, dass diese Kreatinformen mit nur 400-600 mg deutlich weniger Kreatin pro Gramm enthalten als Kreatin Monohydrat.

Nachfolgende Grafik zeigt den tatsächlichen Kreatingehalt der 100 % reinen, angegebenen Kreatinverbindungen.

 

Um klar zu stellen! Ich bin kein Gegner von diversen Kreatinverbindungen. Nur von deren übertriebenen und Verbraucher irreführenden Werbeaussagen.

Für Kreatinmonohydrat-Non-Responder und empfindliche Anwender, denen Kreatinmonohydrat im Verdauungstrakt Probleme macht, sind diese Kreatinformen eine mögliche Alternative. Der Anteil von Non-Responder unter den Kreatin-Anwendern liegt nach Schätzung bei 12%. Daher setzten wir bei POWERSTAR FOOD überwiegend KreatinmonohydratKreaCLEAN ein.

Kritik an Kreatinmonohydrat und was ist tatsächlich dran? Falsch ist, dass Kreatinmonohydrat nicht gut vom Körper aufgenommen wird. Creatinmonohydrat zerfällt nicht einfach von jetzt auf gleich! In klinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass oral eingenommenes Creatinmonohydrat über den Darm unbeschädigt aufgenommen wird. Es ist also seit längerer Zeit bekannt, dass die Bioverfügbarkeit von Kreatin Monohydrat bei nahezu 100 % liegt, auch wenn zahlreiche Marketingaussagen versuchen, den Anwender etwas anderes glauben zu machen. Aber selbst wenn ein Teil des zugeführten Kreatin verloren geht, so führt man eben doch 100% Kreatin zu. Andere Kreatin-Verbindungen enthalten, wie o. dargestellt, von vornherein nur 40-60% Kreatin.

Nächster Kritikpunkt sind die Magenprobleme, die Creatin Monohydrat auslösen kann. Dieser ist auf die hohen Dosierungen der früher empfohlenen Ladephasen zurück zu führen, als Kreatin ursprünglich auf den Markt kam. Inzwischen konnte jedoch nachgewiesen werden, dass diese Ladephase mit 30, 40 und mehr Gramm pro Tag nicht unbedingt notwendig ist, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Ebenfalls wird Kreatin Monohydrat gerne unterstellt, übermäßig viel Wasser in der Haut zu speichern. Creatin ist ein Wassermagnet. Der Muskel kann deutlich mehr Wasser speichern und eine Zellvergrößerung setzt ein. Dadurch können mehr wichtige Energie-Substanzen in größeren Mengen in der Zelle gespeichert werden. Definitiv wird das Wasser im Muskel gehalten und nicht unter der Haut. Aus eigenen Erfahrungen und Kontakt zu vielen Athleten, welche ich in ihrer Wettkampfvorbereitung betreut habe, hat keiner derartige Reaktionen gezeigt. Eher im Gegenteil haben sie augezeichnete Muskelhärte und Vaskularität erreicht. Wasseransammlungen hingegen sind zu beobachten, wenn die Athleten Ihre Kreatin-Kur mit großen Mengen Kohlenhydraten kombinierten.

Vielleicht werden andere Hersteller irgendwann verstehen, dass Kreatin Monohydrat nicht weiter verbessert werden kann, da es nahezu keinen Raum mehr für Verbesserungen gibt. Doch das wird sie nicht stoppen, wie die Geschichte gezeigt hat. Daran sind aber die Verbraucher auch nicht ganz ohne Schuld. Durch das immer wiederkehrende Verlangen nach dem ultimativem Produkt. Tatsache ist aber, dass das Rad nicht neu erfunden werden kann. Alles in allem ist Kreatin Monohydrat ein absolut effektives Produkt liefert auch in der realen Welt gute Resultate.

Für mich ist Kreatinmonohydrat das Maß der Dinge bei einer Creatin Supplementierung. Wichtigster Aspekt sollte für dich daher die Kreatin Qualität sein. Bei POWERSTAR FOOD verwenden wir ausschließlich das reinste mikronisierte Kreatin Monohydrat KreaCLEAN mit seinen hervorragenden Schwebeeigenschaften in Flüssigkeit. KreaCLEAN, das mikrofein gemahlen ist, durchläuft mehrere Reinigungs- und Filterprozesse. KreaCLEAN wird Deutschland von AlzChem AG produziert. Nach meinem Wissensstand ist dies weltweit die einzige Produktionsstätte für Creatinmonohydrat außerhalb Chinas.