Bodybuilding: Meine Lieblingsübung für die Waden von Powerstar Food Athlet Achim Weitz

Zu einer gleichmäßigen Entwicklung und guten Proportionen gehört auch eine ausgeprägte Wadenmuskulatur

Die Waden – die einen lieben sie – die anderen hassen sie!
Wahrscheinlich wird bei keiner Muskelgruppe der genetischen Vorbestimmung so viel Bedeutung beigemessen wie bei den Waden.
“Ich kann machen was ich will, die wachsen eh nicht, darum trainiere ich sie jetzt gar nimmer” ist ein Satz, den ich schon öfters gehört habe, wenn es um die Waden geht.
Ich glaube kaum, dass irgend jemand das Brust- oder Bizepstraining komplett einstellen würde, nur weil die Muskelgruppe sich als etwas störrisch entpuppt.

Selbst in seitlichen Posen spielen die Waden für einen harmonischen Gesamteindruck eine große Rolle. Achim Weitz (mitte) bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft 2008, Männerklasse III bis 90 kg.

Klar scheint gerade bei den Waden die genetische Prädisposition von großer Bedeutung zu sein (z.B. hoher Wadenansatz, wenig Volumen) aber das Training dann komplett einzustellen, wenn die Fortschritte sich nicht wie erwünscht einstellen,
kann wohl nicht die Lösung sein.

Die Waden muss man meiner Meinung nach auch mal etwas crazy trainieren. Man muss sich vorstellen, wir sind viel auf den Beinen den ganzen Tag und die Waden haben somit regelmäßig viel zu tun, diesen Muskel nun zum Wachstum anzuregen, regelrecht zu schocken, da muss schon was ganz besonderes kommen. Verrücktes Training für verrückte Erfolge, zumindest bei den Waden scheint dies eine Möglichkeit zu sein.

Bei mir hat sich ein Wechsel zwischen sehr schwerem Training mit viel Gewicht und lediglich 6 – 8 Wiederholungen und der nächsten Trainingseinheit mit weniger Gewicht und Wiederholungszahlen bis zu 30 oder sogar ab und zu mal bis zu 50 sehr bewährt. Gelegentlich schiebe ich auch mal eine Trainingseinheit ein, in der ich beides mische und sowohl Sätze mit vielen als auch mit wenigen Wiederholungen ausführe.

Bei Rückenposen spielen die Waden eine besonders wichtige Rolle…

Außerdem trainiere ich die Waden nach wie vor als einzige Muskelgruppe zweimal pro Woche! Meist mit entweder einer Übung und ca. 5 Sätze oder mit zwei Übungen mit jeweils 3 – 4 Sätze.

Aber das Entscheidende beim Wadentraining ist für mich die Intensität. Mehr wie bei jeder anderen Muskelgruppe kommt es meiner Meinung nach darauf an, volle Power zu geben und in jeden Satz alles hineinzulegen – die Waden werden es Euch mit Wachstum danken, auch bei schlechter Genetik!!!

Kräftige Oberschenkel brauchen auch kräftige Waden um richtig und vollständig zur Geltung zu kommen. Manch einer ist von Natur aus mit kräftigen Waden gesegnet, bei wem dies nicht der Fall ist, ist besondere Intensität beim Wadentraining gefragt!

Ach, und was ist jetzt seine Lieblingsübung für die Waden? – wird sich manch einer jetzt vielleicht fragen? Nun, was steht denn zur Auswahl: Wadenheben im Stehen, Wadenheben im Sitzen, Donkey-Wadenheben und Wadenwippen oder -drücken an Maschinen oder verschiedenen Beinpressen sind wohl die gängigsten Wadenübungen. In meinen Anfangszeiten des Trainings fand ich es unheimlich toll, Donkey-Wadenheben mit zwei oder drei Kollegen auf dem Rücken zu machen, zum einen weil es im Studio keine entsprechende Maschinen gab (auch heute findet mal leider nur in sehr wenigen Studios eine Maschine für Donkey-Wadenheben), zum anderen aber auch weil wir Fotos gesehen hatten von Arnold Schwarzenegger der Gleiches tat und wir uns somit ein bisschen wie Arnold fühlten.

Heute habe ich keine favorisierte Wadenübung mehr und ich wechsle immer durch zwischen dem was mir zur Verfügung steht. Schwere Gewichte oder viele Wiederholungen bei hoher Intensität, dass ist das was mich meine Waden spüren lässt und was sie wachsen lässt unabhängig von der ausgeführten Übung.

Bleibt gesund und bleibt am Eisen

Euer Powerstar Food Athlet

Achim Weitz

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mit sportlichen Grüßen – Supplementcoach Karsten Theobald