Diät II oder welche Ergänzungen und Supplemente in der Diät sinnvoll sind…von Powerstar Food Athlet Achim Weitz

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Hallo Sportsfreunde,

auf meinen letzten Artikel hier im Blog, der sich mit der Planung und Durchführung einer Diät beschäftigt hat, habe ich sehr große Resonanz bekommen.

Viele interessierte Sportler haben sich mit Fragen an mich gewandt oder mich darum gebeten, ihren Diätplan einmal zu beurteilen oder zu verbessern.

Auch wenn das durchaus zeitintensiv war, habe ich das natürlich gerne für Euch gemacht und es hat mir gezeigt, dass Euch das Thema interessiert und teilweise auch noch viel Informationsbedarf besteht.

Grund genug das Thema noch einmal aufzugreifen, insbesondere die Frage was kann man an Supplementen oder Zusatzprodukten verwenden, um die Diät zu unterstützen oder die Fettverbrennung zu beschleunigen, wurden doch gerade Fragen aus diesem Themenbereich oft an mich herangetragen.

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Nun, auch hier möchte ich wieder ganz ehrlich zu Euch sein und deutlich sagen, dass die Grundlage einer Diät, der Wunsch, Gewicht zu verlieren, immer auf der richtigen Ernährung und/oder dem Umfang an Sport/Bewegung aufgebaut sein muss.

2012.07.20 bei Alex 019

Wenn die Ernährung nicht stimmt, helfen auch keine Wunderpillen, dass sollte jedem klar sein. Wenn der Wunsch besteht abzunehmen oder eine Diät zu beginnen, so empfehle ich jedem zunächst noch einmal meinen letzten Beitrag hier zu lesen und insbesondere im Hinblick auf die richtige Ernährung eine vernünftige Diät für sich selbst zu planen.

Auf der anderen Seite steht es aber auch völlig außer Frage, dass wenn die Ernährung etc. stimmt es zahlreiche Mittel und Substanzen gibt, die den Diäterfolgt zum Teil sogar maßgeblich unterstützen und fördern können, bzw. gerade während einer Diät sehr wichtig sind.

Sicherlich nehme ich für meine nun folgende Aufzählung und Bewertung verschiedener für mich in der Diät unerlässlicher Produkte nicht in Anspruch, dass Sie abschließend ist. Es mag noch verschiedene Dinge geben, die auch wirksam sind, die mir aber nicht bekannt sind oder die ich bisher nicht benutzt habe. Aber das was hier genannt wird, davon spreche ich aus Erfahrung und Überzeugung und an dieser Erfahrung möchte ich Euch gerne teilhaben lassen:

GLUTAMINCAPS1

Glutamin, „die“ Aminosäure schlechthin, Glutamin ist eine Aminosäure, die vom Körper in sehr großen Mengen benötigt wird, insbesondere bei intensiver sportlicher Betätigung und zum Muskelaufbau. Außerdem wird Glutamin noch verschiedene weitere positive Eigenschaften zugesagt, wie z.B. die Unterstützung des Immunsystems, was gerade in einer Diät eine hohe Bedeutung hat, da ein Körper, der sich regelmäßig im Kaloriendefizit befindet doch anfälliger für verschiedene Krankheiten ist.

GLUTAPURPLUSN

Ich empfehle Glutamin auf alle Fälle morgens direkt nach dem Aufstehen und direkt nach dem Training einzunehmen. 5 – 10 gr. pro Portion sollten es hierbei schon sein.

BCAAs verzweigtkettige Aminosäuren, ähnlich wie auch Glutamin, kommt den BCAAs in der Diät eine große Bedeutung zu, werden ihnen doch eine gewisse muskelschützende/muskelerhaltende Funktionen zugesagt, wenn der Körper ansonsten nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt ist.

BCAACAPSN

Auch hier ist meine Empfehlung BCAAs, direkt nach dem Aufstehen einzunehmen (5 – 10 gr.), außerdem zum Training. Ich nutze hierbei regelmäßig das RC Hardcore BCAA das ich mir in meine Trinkflasche gebe und dann im Verlauf des Trainings zu mir nehme.

RCHARDCOREBCAAN

Fatburner, als Fatburner bezeichnet man Substanzen, denen eine fettverbrennende Wirkung zugesagt wird. Es gibt hierbei verschiedene Stoffe, deren Wirksamkeit mehr oder weniger belegt ist.

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Was ich persönlich empfehlen kann und auch selbst immer wieder einsetze ist zum einen L-Carnitin und zum anderen ein Fatburner auf Basis von Cholin und Inositol.

CARNITIN-SHOT

Mittlerweile wurden noch zahlreiche andere Substanzen entdeckt, die in diesem Zusammenhang hilfreich sein können (z.B Grünteeextrakt oder Cayennepfeffer), um den größtmöglichen Nutzen aus diesen ganzen Substanzen zu vereinen, verwende ich daher einfach das Fat Flame 7 von Powerstar Food. Hier haben ich neben Cholin und Inositol noch zahlreiche weitere Substanzen, die meine Diät unterstützen. Ein Produkt mit dem ich hochzufrieden bin und eine echte Wirkung immer gespürt habe.

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Mehrfach ungesättigte Fette/Omega 3 Fettsäuren/Fischöl haben zum einen positiven Einfluss auf das Herz und die Herzkranzgefäße sowie im Hinblick auf die Cholesterinwerte (Verhältnis des „guten“ zum „schlechten“ Cholesterin) und sind zum anderen unverzichtbar im Rahmen des Fettstoffwechsels. Zwar liefern auch diese Fettsäuren die gleiche Menge an Energie wie gesättigte Fettsäuren, dennoch sind sie im Rahmen einer Diät absolut erforderlich, um den Fettstoffwechsel aktiv zu halten und somit ein unverzichtbarer Bestandteil der Ernährung.

OMEGA3Kopie

– MCT-Öl, schnell nutzbarer Energielieferant, ohne das eine Einlagerung überschüssiger Energie stattfindet. Eine hervorragende alternative zu sonstigen Ölen, das vielseitig eingesetzt werden kann. Mittlerweile ein fester Bestandteil meiner Diät und neben, Omega 3-Fettsäuren/Fischöl und Lein-Öl eine weitere Komponente meiner Zufuhr an hochwertigen Nahrungsfetten.

MCT-OL

Multivitamin/Multimineral, zwar sollte gerade in einer Diät sehr viele frische Produkte (Obst und Gemüse) verwendet werden, die somit auch viele Vitamine und Mineralstoffe liefern, dennoch setze ich zum Schutz vor Mangelzuständen immer noch eine Multivitamin/-mineral Ergänzung ein.

LifepowerPack A-Z

Ballaststoffe, oftmals habe ich in meiner Diät schon etwas Probleme mit meiner Verdauung bekommen. Trotz umfangreichen Mengen an Obst und Gemüse, war die Menge an Balllaststoffen in meiner Nahrung wohl einfach zu niedrig, daher verwende ich mittlerweile in jeder Diät das Ballasto Pur von Powerstar, so je nach Bedarf zwischen 10 – 30 gr. am Tage, meiner Verdauung bekommt das super.

BALLASTO_PUR

Alternativ oder ergänzend dazu kann auch das Glucomannan von Powerstar eingesetzt werden, das auch eine sättigende Wirkung besitzt.

GlucomannanCaps

Booster etc., setze ich persönlich eigentlich eher weniger ein, weiss aber, dass viele von Euch sie gerne nutzen. Hier kann ich Euch Coffee Shot, den neuen Booster von Powerstar empfehlen.

COFFEE-SHOT

Was ich selbst gelegentlich nutze ist L-Arginin, so 5 – 7 gr. 30 – 60 Minuten vor Training bringt eine tolle Wirkung mit erhöhtem Blutfluss und einem super Pump-Gefühl.

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Wie gesagt gibt es noch jede Menge weitere Produkte zur Ergänzung oder zur Unterstützung der Diät. Sicherlich ist hier auch noch das eine oder andere dabei, was wirklich sinnvoll sein kann und eine gute Wirkung hat. Allerdings kann ich, wie gesagt, natürlich nur eine Aussage über Produkte treffen, die ich selbst probiert habe und vor allem die sich für mich bewährt haben.

Ausdrücklich erwähnen möchte ich hier noch, dass ich natürlich auch in der Diät  Proteinpulver benutze. Dieses zähle ich aber nicht zu den Ergänzungen/Supplemente sondern zu den normalen Nahrungsmittel und die Shakes werden daher im Rahmen des Diätplanes genauso wie die übrigen Lebensmittel voll berücksichtigt.

Ich hoffe, dass ich Euch hiermit wieder einige Anregungen und nützliche Informationen geben konnte und stehe auch weiterhin bei Fragen gerne bereit.

Die Powerstar Food Athleten Achim Weitz, Antonella Trantaki und Martin Dudas

Die Powerstar Food Athleten Achim Weitz, Antonella Trantaki und Martin Dudas

Viel Erfolg für das Erreichen Eurer Ziele!

Bleibt gesund und bleibt am Eisen

Euer Powerstar Food Athlet Achim Weitz

In Wettkampfform, Int. Deutsche Meisterschaft 2012

In Wettkampfform, Int. Deutsche Meisterschaft 2012

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Die optimale Ausdauer-Sportnahrung für Marathon und Triathlon

Marathon und Triathlon haben nach wie vor großen Zulauf – die Zahl der Ausdauersportler nimmt von Jahr zu Jahr weiter zu und Ausdauer-Sportnahrung wird immer beliebter. Aus diesem Grund hat POWERSTAR FOOD sein Engagement inder Entwicklung von speziell für diesen Bereich geeigneter Sportnahrung in diesem Jahr verstärkt. Die Auswahl an Ausdauer-Sportnahrung bei POWERSTAR FOOD ist sowohl für den Anfänger im Ausdauersport, als auch für den ambitionierten Marathonläufer ideal und die Supplements zeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.

Als Supplementcoach empfehle ich meinen Klienten, die auf der Suche nach Ausdauer-Sportnahrung sind vor allem folgende Nährstoffe:

Kohlenhydrate als Ausdauer-Sportnahrung Ideal für den Ausdauersportler sind komplexe Kohlenhydrate, wie sie zum Beispiel in Vollkornnudeln, Naturreis und Kartoffeln enthalten sind. Diese Lebensmittel sind hervorragend, um den Energiehaushalt des Sportlers zu optimieren und somit lang andauernde Ausdauerleistung möglich zu machen. Nach dem Training wiederum sind auch schnell verfügbare Kohlenhydrate als Ausdauer-Sportnahrung empfehlenswert, um die Energiespeicher nach dem Training oder Wettkampf wieder schnellst möglich aufzufüllen. Dazu eignen sich in besonderem Maße Lebensmittel wie Bananen oder zum Beispiel Honig. Wer jedoch aufgrund seiner Ernährungsgewohnheiten solche Lebensmittel nicht in ausreichendem Maße zu sich nehmen oder dies vom Timing her nicht richtig umsetzen kann, ergänzt seine Nahrung ganz einfach mit spezieller Ausdauer-Sportnahrung wie zum Beispiel C5 Energy oder Carboplex.

BCAA als Ausdauer-Sportnahrung Die vor allem in Fleisch und Fisch (aber auch rein pflanzlich in Soja) vorkommenden verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin haben für den Ausdauersportler eine ganz besonders große Bedeutung. Wer sich also ausreichend mit hochwertigen BCAA-Quellen wie Fleisch, Fisch, Sojaprodukten und auch Milch versorgt kann von den ernährungsphysiologischen Eigenschaften der BCAA profitieren (Enzo Nisoli (Universität Mailand) et al.: Cell Metabolism, Onlinevorabveröffentlichung, doi: 10.1016/j.cmet.2010.08.016.). Ist eine Zufuhr der BCAA über die tägliche Nahrungsmittelzufuhr schwierig, kann eine Supplementierung mit spezieller Ausdauer-Sportnahrung Sinn machen.

Beta Alanin als Ausdauer-Sportnahrung Als nicht-essentielle Aminosäure ist Beta Alanin ebenfalls in Fleisch und Fisch, aber vor allem in Truthahnbrust enthalten. Gerade Tiere, die viel anaerobe Muskelleistung erbringen müssen, haben einen hohen Anteil an Beta Alanin in der Muskulatur. Dieser Anteil an Beta Alanin wird dann im Körper des Tieres in Carnosin umgewandelt (Garnelen enthalten zum Beispiel 2000 mg Carnosin / 100 g; Truthahn – 1400 mg Carnosin / 100 g) . Diesen Aspekt hat die Natur wirklich „intelligent designed“, denn gerade durch die anaerobe Muskelleistung entsteht viel Säure in der Muskulatur, die durch das körpereigene Carnosin hervorragend gepuffert werden kann. Für Sportler, deren Ausdauer-Sportnahrung nicht reich an Geflügel, Fisch und anderen Fleisch-Sorten ist kann eine Ergänzung mit einem entsprechenden Supplement sehr hilfreich sein. Studien zu Beta Alanin: Harris RC, Tallon MJ, Dunnett M, Boobis L, Coakley J, Kim HJ, Fallowfield JL, Hill CA, Sale C, Wise JA. The absorption of orally supplied beta-alanine and its effect on muscle carnosine synthesis in human vastus lateralis. Amino Acids 30: 279-89, 2006. Harris RC, Tallon MJ, Dunnett M et al. The absorption of orally supplied beta-alanine and its effect on muscle carnosine synthesis in human vastus lateralis. Amino Acids 2006;30:279-89. Stellingwerff T, Anwander H, Egger A et al. Effect of two beta-alanine dosing protocols on muscle carnosine synthesis and washout. Amino Acids 2011. Derave W, Everaert I, Beeckman S, Baguet A. Muscle carnosine metabolism and beta-alanine supplementation in relation to exercise and training. Sports Med 2010;40:247-63.

Wenn Du Deine Ausdauer-Leistung optimieren möchtest, achte darauf, dass Deine Ausdauer-Sportnahrung reich an hochwertigen Kohlenhydraten, BCAA’s und Beta Alanin ist.

Informationen zu Nahrungsergänzungen für Ausdauersportler findest Du unter www.powerstar.de

mit sportlichen Grüßen

Dein Supplementcoach – Karsten Theobald

 

 

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Welches ist das beste Kreatin?

Im Lauf der letzten Jahre ist eine Vielzahl an neuen Kreatin-Verbindungen auf den Markt gekommen, von denen behauptet wird, dass sie die Wirkung des Original-Kreatin-Monohydrats um ein vielfaches übersteigen sollen. In der Praxis konnte jedoch keine dieser Kreatin-Verbindungen jemals eine dem Kreatin-Monohydrat überlegene Wirkung zeigen, oder wurde in einer anerkannten Studie bewiesen. Anerkannte Studien sind solche, die in medizinischen  Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Die meisten in Bodybuilding Fachzeitschriften erwähnten Studien entsprechen nicht dieser Anforderung. Kreatin Monohydrat ist aber weder neu noch bahnbrechend. Es handelt es sich hierbei aber um die einzige Verbindung, deren Wirkung durch Millionen Beispiele aus der realen Welt bewiesen wurde. Kreatin ist ein hervorragendes Supplement, das zum Grundstock nahezu jedes Sportlers und Bodybuilders gehören sollte. Kein anderer Nährstoff in der Supplement-Branche ist derart durchleuchtet worden wie Kreatin Monohydrat. Wenn die Wissenschaft die Wirkung einer Substanz untersucht, versucht sie nicht etwa deren Wirkungen zu bestätigen, sondern im Gegenteil wird versucht, die positiven Aussagen zu widerlegen. Dies aber ist der Wissenschaft bei Creatin Monohydrat nicht gelungen.

Zunächst lass mich noch einmal kurz erläutern, wie Kreatin Monohydrat wirkt. Um die Erschöpfung der Muskulatur während des Trainings zu verhindern oder zu minimieren, müssen wir eine Kreatin-Verbindung verwenden, welche die Adenosin-Triphosphat (ATP) Spiegel innerhalb der Muskulatur erhöhen kann. Wie wir alle wissen, ist ATP ein hochenergetisches Nukleotid, das als primäres energietransportierendes Molekül in unserem Körper agiert. Folglich steht eine Muskelerschöpfung auch mit einem Energieverlust in der Skelettmuskulatur in Verbindung, der dadurch zustande kommt, dass ATP in Adenosin Diphosphat (ADP) umgewandelt wird. Im Grunde genommen geht hierbei eine Phosphatgruppe verloren, welche wieder an das ADP angefügt werden muss, um den Muskel am Arbeiten zu halten.

Indem wir Kreatinmonohydrat oral supplementieren, sind wir in der Lage den Phosphatkreatinspiegel innerhalb der Muskulatur zu erhöhen. Phosphatkreatin ist eine hochenergetische Pufferverbindung, die in der Lage ist, eine Phosphatgruppe an ADP abzugeben, wodurch eine Wiederherstellung von ATP aus ADP ermöglicht wird. Damit können wir die Erschöpfung verhindern oder dramatisch reduzieren und ermöglichen ein intensiveres und länger andauerndes Training.

Das Endresultat ist eine Zunahme an Muskelmasse. Vorausgesetzt wir versorgen uns ausreichend mit dem Muskelbaustoff „Protein“. Während einer Kreatin Kur würde ich eine tägliche Proteinversorgung von 2 bis 2,5 g pro Kilogramm Körpergewicht empfehlen.

Die Supplementindustrie preist Ihre neuesten Kreatin-Formen wie Kreatincitrat, Kreatin-Alpha-Keto-Glutarat, Kreatinpyruvat, Kreatin HMB, Ester Kreatin, Kratin-Alkalyn usw. an, indem sie eine mehrfach gesteigerte Wirkung versprechen oder Kreatinmonohydratschlecht sprechen.

Es handelt sich aber nicht um revolutionäre Kreatin-Verbindungen. Zuerst war es Kreatin-Alkalyn. Manch einer nennt es auch die Kreatinbrause. Von ihr wird behauptet, dass das gepufferte Produkt der säurebedingten Umwandlung von Kreatin in Kreatinin im Magen widerstehen könnte, während gleichzeitig die Zeit, die das Kreatin benötigt, um bis in den Dünndarm zu gelangen, reduziert sein sollte, was theoretisch gesehen den Kreatinabbau im Magen reduzieren sollte. Unsere Magensäure neutralisiert die alkalische Lösung. Das verbleibende Kreatin unterliegt dann den normalen Verdauungsvorgängen. Weiterhin sollte bei dieser Darreichungsform die Löslichkeit von Kreatin verbessert sein, was theoretisch in einer besseren Aufnahme resultieren sollte. Wissenschaftliche Studien zeigten bei diesen Kreatinformen jedoch keine Verbesserung bezüglich Absorption oder Bioverfügbarkeit.

Der nächste Versuch bestand darin, die Kreatinabsorption mit Hilfe unterschiedlicher Salze zu verbessern. Die neusten diese Produkte sind tri-Kreatin Citrat und Kreatin Pyruvat. Doch wie man erwarten durfte, konnten sogenannten Studien keine im Vergleich zu regulärem Kreatin Monohydrat bessere Bioverfügbarkeit zeigen.

Ein anderer Ansatz war Kreatin Ethyl Ester. Von dieser speziellen Kreatinverbindung wird auch behauptet, dass sie eine höhere Bioverfügbarkeit aufweist, da eine Umwandlung von Kreatin in Kreatinin im Magen verhindert wird, während gleichzeitig die physiochemischen Eigenschaften einer besseren Bioverfügbarkeit zuträglich sein sollen. Auch dieses Produkt konnte in der Praxis seinen Versprechungen nicht gerecht werden. Der angefügte Ethyl Ester war nicht nur bezüglich der Bioverfügbarkeit nutzlos, sondern es konnte auch gezeigt werden, dass in einer sauren Lösung die Umwandlung von Kreatin in Kreatinin beschleunigt. Aus den Ergebnissen solcher Studien kann geschlossen werden, dass die Bioverfügbarkeit von Kreatin Ethyl Ester sogar weitaus schlechter als die von regulärem Kreation Monohydrat ist, welche sowieso bereits bei fast 100 % liegt.

Übertrieben sind allerdings die Doppelpuffer Kreationen. Einmal im Blut angekommen zerfällt Creatin nicht einfach. Der Blut pH-Wert liegt bei 7,4 und kann nicht wesentlich verändert werden. Im Blut wird kein Puffer benötigt. Das Blut enthält nämlich bereits von Natur aus ein lebensnotwendiges und sehr gut funktionierendes Puffer-System, das den Blut-pH Wert konstant hält. Kleinste Abweichungen können für den Menschen bereits tödlich sein. Puffer im Blut sind somit völliger Unsinn.

Über Sinn und Zweck einer Kreatinform lässt sich ja noch diskutieren. Höchst bedenklich allerdings finde ich es, wenn von einer Kreatinform gesundheitliche Risiken ausgehen. So wird neuerdings auch Kreatinnitrat angeboten. Im Internet lassen sich jede Menge Beiträge über eine Gesundheitsgefährdung durch Nitrat recherchieren. Interessant ist zum Beispiel folgendes: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat für Nitrat einen ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) von 3,65 mg pro kg Körpergewicht empfohlen. Folglich sollte ein Erwachsener mit 75 kg Gewicht nicht mehr als 273,75 mg Nitrat pro Tag zu sich nehmen. Aber in den empfohlenen 6 Kapseln täglich, eines Anbieters ist bereits etwa 1.000 mg Nitrat enthalten, und das ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Nitrat-Aufnahme mit der normalen Ernährung!!! Gehen wir mal von verantwortungsbewussten Anbietern aus, dann sind alle vorher genannten Kreatinformen effektiv, aber keinesfalls effektiver als Kreatinmonohydrat. Zudem kommt noch, dass diese Kreatinformen mit nur 400-600 mg deutlich weniger Kreatin pro Gramm enthalten als Kreatin Monohydrat.

Nachfolgende Grafik zeigt den tatsächlichen Kreatingehalt der 100 % reinen, angegebenen Kreatinverbindungen.

 

Um klar zu stellen! Ich bin kein Gegner von diversen Kreatinverbindungen. Nur von deren übertriebenen und Verbraucher irreführenden Werbeaussagen.

Für Kreatinmonohydrat-Non-Responder und empfindliche Anwender, denen Kreatinmonohydrat im Verdauungstrakt Probleme macht, sind diese Kreatinformen eine mögliche Alternative. Der Anteil von Non-Responder unter den Kreatin-Anwendern liegt nach Schätzung bei 12%. Daher setzten wir bei POWERSTAR FOOD überwiegend KreatinmonohydratKreaCLEAN ein.

Kritik an Kreatinmonohydrat und was ist tatsächlich dran? Falsch ist, dass Kreatinmonohydrat nicht gut vom Körper aufgenommen wird. Creatinmonohydrat zerfällt nicht einfach von jetzt auf gleich! In klinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass oral eingenommenes Creatinmonohydrat über den Darm unbeschädigt aufgenommen wird. Es ist also seit längerer Zeit bekannt, dass die Bioverfügbarkeit von Kreatin Monohydrat bei nahezu 100 % liegt, auch wenn zahlreiche Marketingaussagen versuchen, den Anwender etwas anderes glauben zu machen. Aber selbst wenn ein Teil des zugeführten Kreatin verloren geht, so führt man eben doch 100% Kreatin zu. Andere Kreatin-Verbindungen enthalten, wie o. dargestellt, von vornherein nur 40-60% Kreatin.

Nächster Kritikpunkt sind die Magenprobleme, die Creatin Monohydrat auslösen kann. Dieser ist auf die hohen Dosierungen der früher empfohlenen Ladephasen zurück zu führen, als Kreatin ursprünglich auf den Markt kam. Inzwischen konnte jedoch nachgewiesen werden, dass diese Ladephase mit 30, 40 und mehr Gramm pro Tag nicht unbedingt notwendig ist, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Ebenfalls wird Kreatin Monohydrat gerne unterstellt, übermäßig viel Wasser in der Haut zu speichern. Creatin ist ein Wassermagnet. Der Muskel kann deutlich mehr Wasser speichern und eine Zellvergrößerung setzt ein. Dadurch können mehr wichtige Energie-Substanzen in größeren Mengen in der Zelle gespeichert werden. Definitiv wird das Wasser im Muskel gehalten und nicht unter der Haut. Aus eigenen Erfahrungen und Kontakt zu vielen Athleten, welche ich in ihrer Wettkampfvorbereitung betreut habe, hat keiner derartige Reaktionen gezeigt. Eher im Gegenteil haben sie augezeichnete Muskelhärte und Vaskularität erreicht. Wasseransammlungen hingegen sind zu beobachten, wenn die Athleten Ihre Kreatin-Kur mit großen Mengen Kohlenhydraten kombinierten.

Vielleicht werden andere Hersteller irgendwann verstehen, dass Kreatin Monohydrat nicht weiter verbessert werden kann, da es nahezu keinen Raum mehr für Verbesserungen gibt. Doch das wird sie nicht stoppen, wie die Geschichte gezeigt hat. Daran sind aber die Verbraucher auch nicht ganz ohne Schuld. Durch das immer wiederkehrende Verlangen nach dem ultimativem Produkt. Tatsache ist aber, dass das Rad nicht neu erfunden werden kann. Alles in allem ist Kreatin Monohydrat ein absolut effektives Produkt liefert auch in der realen Welt gute Resultate.

Für mich ist Kreatinmonohydrat das Maß der Dinge bei einer Creatin Supplementierung. Wichtigster Aspekt sollte für dich daher die Kreatin Qualität sein. Bei POWERSTAR FOOD verwenden wir ausschließlich das reinste mikronisierte Kreatin Monohydrat KreaCLEAN mit seinen hervorragenden Schwebeeigenschaften in Flüssigkeit. KreaCLEAN, das mikrofein gemahlen ist, durchläuft mehrere Reinigungs- und Filterprozesse. KreaCLEAN wird Deutschland von AlzChem AG produziert. Nach meinem Wissensstand ist dies weltweit die einzige Produktionsstätte für Creatinmonohydrat außerhalb Chinas.

 

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Ergogenics in der Sportnahrung

 

Tribuluz 80 plus von POWERSTAR FOODNeben Ergogenics und Kombinationen von Ergogenics sind dieser Kategorie noch weitere Spezialsupplements zugeordnet.

Dazu gehören zum Beispiel:

Beta-Alanin ist die Ausgangs-Aminosäure für L-Carnosin. Unter Kraft- und Ausdauer-Sportlern ist Beta-Alanin mittlerweile ähnlich populär wie Kreatin und Bestandteil im Nährstoff-Management. Mit POWERSTAR FOOD BETA-ALANIN kannst Du zu einer ausreichenden Zufuhr von Beta-Analin beitragen.

Wie sehr man von Beta-Alanin als Ergogenic profitiert hängt von der Intensität des Trainings und einer entsprechenden Ernährung ab.

D-RIBOSE PUR Produkteigenschaften von POWER STAR FOOD D-RIBOSE PUR: D-RIBOSE ist neben Kreatin derzeit eines der beliebtesten Ergogenic-Supplements in den USA. D-RIBOSE PUR ist ein Kohlenhydrat (Monosaccharid), das als Bestandteil von Ribonukleinsäuren und Coenzymen und in jeder menschlichen Zelle zu finden ist.

MULTI ENZYME Produkteigenschaften von POWER STAR FOOD MULTI ENZYME als Ergogenic: Wichtige Enzyme aus der Ananas- und Papayafrucht.

POWERSTAR FOOD Q10 ist ein pflanzliches Co-Enzym, eine fettlösliche Substanz, die in unseren Körperzellen tätig ist. Es wird sowohl im Körper selbst gebildet, kommt aber auch in kleinen Mengen in Fleisch, Gemüse oder Nüssen vor. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Q10-Produktion ab. Bewährt haben sich auch die Kombination mit anderen Nährstoffen vor allem L-Carnitin, Seefischöle (EPA/DHA), Magnesium, Bromelain und Knoblauch.

POWERSTAR FOOD TESTO 7 ist kein Dopingmittel. Es enthält ausschließlich erlaubte Inhaltsstoffe und keine verbotenen Substanzen. Die Inhaltsstoffe sind auf diese 7 Nährstoffgruppen aufgeteilt:

  • 1 = Saponin-Gruppe
  • 2 = Sekundäre Pflanzenstoff-Gruppe
  • 3 = Coffein-Gewürz-Gruppe
  • 4 = Pflanzen-Extrakt-Gruppe
  • 5 = Aminosäuren-Gruppe
  • 6 = Spurenelement-Gruppe
  • 7 = Vitamin-Gruppe

Damit Du den beabsichtigten Erfolg aus dem Ergogenic-Produkt ziehen kannst, achte auf eine entsprechende Ernährung, sowie auf das Setzen der entsprechenden Trainingsreize. Natürlich kann POWERSTAR FOOD TESTO 7 als Nahrungsergänzung auch ohne Training eingesetzt werden.

TRIBULUZ 80 PLUS Produkteigenschaften von POWER STAR FOOD TRIBULUZ 80 PLUS als ErgogenicPOWERSTAR FOOD TRIBULUZ 80 PLUS sind Kapseln mit einem Gesamtgehalt von mehr als 92 Gramm Saponinen bester Qualität pro Dose. Die Sportnahrung TRIBULUZ 80 PLUS hat keine Nebenwirkungen und ist kein Dopingmittel. Tribulus Terrestris als Nahrungsergänzung wird von vielen Sportlern seit Langem favorisiert. Die zunehmende Popularität von Tribulus Terrestris spricht für sich. POWERSTAR FOOD TRIBULUZ 80 PLUS wird durch weitere wichtige Nährstoffe ergänzt, die zu wichtigen Körperfunktionen beitragen. So trägt Zink zur Aufrechterhaltung eines normalen Serum-Testosteronspiegels, zur normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung bei. Oder auch Vitamin B6, welches zur Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt und mit Zink, Vitamin C, B2 und B6 Müdigkeit und Erschöpfung vermindern. Weitere Inhaltsstoffe schützen Zellbestandteile vor oxidativer Schädigung, was bei intensiv trainierenden Sportlern auch nicht uninterressant ist. POWERSTAR FOOD TRIBULUZ 80 PLUS wird durch ein nähstoffschonendes Extraktionsverfahren gewonnen. POWERSTAR FOOD TRIBULUZ 80 PLUS enthält so nur 100%iges, hochkonzentriertes Extrakt-Pulver aus der Tribuluspflanze „Zygophyllaceen“.

Die Nährstoff-Synergie-Kombination Aktimun ist in folgenden POWERSTAR FOOD Produkten enthalten:

SUPER HI PRO 128, WHEY GOLD, SOY90+, HARDGAIN MASS, Mass 7 u.v.m.

SUPER HI PRO 128 von POWERSTAR FOOD als Ergogenic

 

 

 

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Gelenke und Gelenknährstoffe

Schmerzende Gelenke, eingeschränkte Beweglichkeit und Entzündungen galten lange als unheilbare Verschleißerscheinung des Alters, die mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Stoffe wie Naproxen, Ibuprofen,  Diclac oder Aspirin behandelt wurden. Nebenwirkungen wie Magen/Darmbeschwerden sind häufig die Folge dieser Behandlung. Da diese Medikamente nur  zur vorübergehenden Linderung gedacht sind können sie die Beschwerden verschlimmern wenn sie über längeren Zeitraum eingenommen werden.

Wie entsteht Arthritis?

Die häufigste Form der Arthritis, die Osteoarthritis ist auf beschädigtes Knorpelgewebe zurückzuführen – dies führt zu Entzündungen und Schmerzen. Das Gelenk-Gewebe folgt normalerweise dem Zyklus der immer wiederkehrenden Zerstörung und Erneuerung. Bei der Arthritis ist dieser Zyklus gestört – die Erneuerung bleibt aus.

Zusätzliche Faktoren:

– im Alter nimmt die Zellerneuerung des Körpers ab – dies wirkt sich auch auf das Gelenkgewebe aus. Der Verschleiß steigt. – Übergewicht belastet Knochen und Gelenke. – Genetische Faktoren, gehäuftes Auftreten von Gelenkproblemen in der Familie. – zu wenig Sport und Bewegung, die Gelenke „rosten“ ein. – dauerhafte Einnahme von Medikamenten.

 

Supplements Glucosamin und Chondroitin:

Sie werden seit über 20 Jahren zur Behandlung der Osteoarthritis eingesetzt, wirken schmerzstillend  und verringern den Verschleißprozess. Es sollten 4-8 Wochen lang 1500 mg Glucosamin und 1200 mg Chondroitin pro Tag eingenommen werden.

S-Adenosylmethionin (SAMe):

200-1200 mg/Tag lindern Schmerz und Entzündung, SAMe hilft sogar bei leichten Depressionen

Methylsulfonylmethionin (MSM):

Wird über den grünen Klee gelobt, jedoch sind wissenschaftliche Beweise für seine Nützlichkeit bei Gelenkbeschwerden recht dünn

Hydolisiertes Kollagen Protein (HCP):

Das Gewebe besteht hauptsächlich aus Kollagen-Protein, unterstützt die Neubildung des Gelenk-Knorpels (7-10 g/Tag).

Essentielle Fettsäuren:

Findet man in Fischöl und einigen Pflanzenölen. Die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA 2-4 g/Tag und Fischöl (8-12 g/Tag) sind besonders hervorzuheben. Sie lindern Entzündungen.

Antioxidantien:

Studien haben bewiesen, dass regelmäßige Zufuhr von Antioxidatien wie Vitamin C und E den Gelenkverschleiß verlangsamt und Schwellung und Schmerz lindert.

Teufelskralle:

1000-3000 mg/Tag lindern Gelenk-Schmerzen.

Weidenborke:

die natürliche Quelle des Salicins = Aspirin

D, L-Phenylalanin (DLPA):

Synthetische Form der Aminosäure Phenylalanin. Wird als Appetitzügler, Stimmungsaufheller und Schmerzlinderer eingesetzt.

Silicium:

Dieses Mineral stärkt das Gewebe.

Boswellia Serrata:

Lindert Entzündung, Schmerz und Gelenk-Steife – seine Wirksamkeit wird mit nicht-antibiotischen Medikamenten wie Ibuprofen oder Naproxen verglichen – jedoch ohne die Belastungen des Magen/Darmtraktes.

Kurkumin und Ingwer:

beide wirken Schwellungen und Entzündung entgegen. 200-400 mg Kurkumin, verteilt auf 2-4 Dosen pro Tag sowie1-3 g Ingwer, verteilt auf 2-3 Dosen über den Tag sind zu empfehlen.

Meiner Erfahrung nach lassen sich die nachhaltigsten Ergebnisse erzielen, wenn über einen langen Zeitraum mit Glucosamin, Chondroitin, speziellen Fettsäuren und Antioxidantien supplementiert wird. Dadurch lässt sich die Gelenksubstanz in vielen Fällen wieder neu aufbauen.

 

 

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Diet Pro – Mehr als nur ein Diät – und Fettabbau – Supplement.

Die Supplement-Entwickler von POWERSTAR FOOD haben mit dem UPGRADE VON DIET PRO wieder gezeigt, dass die innovativsten Sportnahrung – Supplements für Fettabbau, Definition und Diät aus Deutschland stammen.

In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass Diet Pro nun zwei neue Diät – Helfer enthält, welche die Wirkung auf den Fettabbau enorm steigern. Die Idee bei diesem Upgrade war, dass es vor allem der Heißhunger und das mangelnde Sättigungsgefühl sind, welche in einer Diät eine enorme destruktive Wirkung auf die Motivation eines Menschen haben. Aber gerade die Motivation ist der entscheidende Faktor, das Zünglein an der Waage sozusagen, dass dafür verantwortlich ist, ob der Mensch seinen Fettabbau weiter vorantreibt oder ob er dem Hungergefühl nachgibt. Ist der Mensch satt und verspürt keine „Gelüste“, dann hat er schon ¾ des Wegs zu seinem Figur-Ziel erreicht.

Aus den oben genannten Aspekten heraus hat Guido und die anderen Entwickler aus dem POWERSTAR FOOD – Forschungsteam sich dafür entschieden, dem beliebten Diet Pro noch L-Tyrosin und Glucomanan in entsprechend wirkungsvoller Dosierung bei zu mischen.

Doch welche Wirkung haben L-Tyrosin und Glucomanan im Bezug auf Fettabbau und Diät?

L-Tyrosin:

–         Verhindert/reduziert Heißhungerattacken.

–         Wirkt als Stimmungsaufheller in der Diät.

–         Ist für die Bildung von Dopamin und Norepinephrin mit verantwortlich.

–         Wird auch erfolgreich bei Depressionen eingesetzt ( Einsatz am Tag ).

–         Wirkt als Streßpuffer und fördert die mentale Stärke.

Glucomannan (wird aus der Wurzel der Pflanze Amorphophallus konjac gewonnen):

–         Verhindert den Anstieg von Insulin nach dem Verzehr von Kohlenhydraten.

–         Verzögert die Magenentleerung und hält so sehr lange satt.

–         „Glättet“ den Blutzuckerspiegel.

–         Reduziert die Aufnahme von Nahrungsfetten.

–         Keine Beeinträchtigung der Vitalstoffresorption.

Wenn Sie sich nun noch die weiteren Inhaltsstoffe von Diet Pro näher betrachten (hochwertige Proteinmatrix + hochdosierter Fettverbrenner L-Carnitin + Co-Nährstoffe…), dann werden Sie leicht erkennen, warum Diet Pro Upgrade 2012 das hochwertigste Sportnahrung – Supplement für Fettabbau, Diät und Definition geworden ist.

Mit sportlichen Grüßen

Supplementcoach – Karsten Theobald

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TRIBULUZ 80 PLUS – Das Tribulus Terrestris Update 2012.

In wenigen Tagen ist es soweit – Power Star Food wird sein neues Tribulus-Supplement mit dem Namen TRIBULUZ 80 PLUS im Shop präsentieren. Mit einem Saponin – Gehalt von mehr als 600 mg / Kapsel ist TRIBULUZ 80 PLUS ein wirkliches Spitzen-Tribulus-Produkt. Aber welche Wirkung hat Tribulus Terrestris eigentlich für den Athleten?

Der aus einem Dornengewächs gewonnene Rohstoff enthält Steroid – ähnliche Verbindungen, die sogenannten Saponine. Diese gehören wiederum zu den Phytosterinen, welche neben bei erwähnt auch zur Behandlung benigner Prostatahyperlasie verwendet werden. Durch eine Steigerung der endogenen Testosteronproduktion verhelfen die Saponine des Tribulus Terrestris dabei, den Aufbaustoffwechsel zu forcieren (fettfreier Muskelaufbau). Das beruht allerdings nicht darauf, dass Tribulus Terrestris eine Vorstufe von Testosteron ist, sondern weil es die Produktion der Follikel stimulierenden Hormone anhebt ( luteinisierendes Hormon ). Aus diesem Grunde werden Tribulus Terrestris – Supplements auch weitläufig als „natürliche Anabolika“ bezeichnet und der eine oder andere Anwender nutzt die Testosteron steigernde Wirkung nicht für sportliche Zwecke, sondern zur Steigerung der Potenz. Will man nun die Wirkung von TribulusTerrestris voll ausschöpfen, ist auf folgendes zu achten:

Hohe Proteinversorgung während der Tribulus Terrestris – Kur:

Die Wirkung von Testosteron auf den Muskelaufbau kann nur dann maximal ausgeschöpft werden, wenn genug Baumaterial für den Aufbaustoffwechsel vorhanden ist. Darum empfehlen wir eine Proteinzufuhr von 2,5-3 Gramm täglich pro Kilogramm Körpergewicht für den Zeitraum der TRIBULUZ 80 PLUS – Einnahme.

 

Optimiertes Training für maximale Tribulus – Wirkung:

In der Zeit der Einnahme von TRIBULUZ 80 PLUS sollten Sie Ihr Training so gestalten, dass auch tatsächlich ein maximaler Muskelaufbau-Reiz gesetzt wird. Um einen maximalen Wachstumsreiz zu setzen, sollten Sie in Ihrem Training die Intensität so steigern, dass ganz bewusst in den Bereich des Muskelversagens hinein trainiert wird. Nur dann wird ein Impuls an den Muskelaufbau-Stoffwechsel gegeben, für das nächste Training der Zielmuskulatur eine Anpassung an die hohe Belastung vorzunehmen. Diesen „Anpassungs-Impuls“ nutzen Sie dann, um mit Hilfe der erhöhten Testosteron-Ausschüttung durch Tribulus Terrestris viel mehr Protein in diese Muskulatur einzubauen. Ergebnis: Hypertrophie!

Sollten Sie Fragen zum Einsatz von TRIBULUZ 80 PLUS haben, steht Ihnen unser neuer Supplement-Beratungs-Service zur Verfügung. Dabei wird Ihnen der Power Star Food – Supplementcoach Karsten Theobald zur Seite stehen.

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Der legale Flüssig-Aminosäure-Betrug

Ein Protein ist eine Kette von Aminosäuren. 22 proteinogene Aminosäuren sind bekannt, wovon 8 Aminosäuren für den Erwachsenen Sportler essentiell sind, also mit der Nahrung aufgenommen werden müssen – Arginin und Histidin sind auch für Kinder essentiell oder wenn eine ganz besonders anspruchsvolle Stoffwechselsituation vorliegt, also semi-essentiell; die anderen kann der Körper selbst synthetisieren.

Dabei unterscheidet man zwischen proteinogenen (also für die Proteinsynthese verwendeten) und nicht-proteinogenen Aminosäuren (davon sind mittlerweile schon über 250 natürlich vorkommende Aminosäuren bekannt). Spaltet man das Protein auf ( beispielsweise durch Hydrolyse ), so erhält man ein Proteinhydrolysat (dessen Aminosäureketten sind kürzer). Dieses Proteinhydrolysat ist etwas schneller vom Körper resorbierbar, weil ein Verdauungsschritt schon quasi vorweggenommen wurde. Spaltet man das Hydrolysat noch weiter, so erhält man freie Aminosäuren (Arginin, Alanin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin, Selenocystein ; die hier genannten sind die diejenigen, welcher der Mensch selbst für Muskelaufbau, Regeneration, Gewebsaufbau allgemein nutzt).

Davon bilden 3 freie Aminosäuren die sogenannten BCAA’s, nämlich Valin , Leucin und Isoleucin. Diese haben für den Sportler ganz besondere Bedeutung, wie Sie meinem Artikel über BCAA’s leicht entnehmen können. Diese Sonderstellung der BCAAs für die Sporternährung macht sie natürlich zu einem Topp-Seller unter den Supplements – mit Recht! Aber das ist natürlich auch verlockend für manche Hersteller, die sich trickreich auf Kosten der Athleten die Taschen voll machen möchten.

Diese gehen nämlich hin und verkaufen ihre Aminosäure-Ampullen als BCAA-Supplement mit dem Argument, dass das enthaltene Proteinhydrolysat ja auch BCAA’s liefert. Klar – aber der Körper muss erst noch einen Hydrolyseschritt vollführen und der Anteil an BCAA’s ist natürlich bei weitem geringer als dies bei einem REINEN freien Aminosäure – BCAA – Supplement der Fall ist.

Achten Sie daher immer genau auf die Zutatenliste von flüssigen Aminosäuren. Was an erster Stelle steht ist mengenmäßig am meisten enthalten und wenn da „Hydrolysat aus kollagenem Eiweiss“ oder „Lactalbumin-Hydrolysat“ steht, dann empfehle ich auf jeden Fall eher auf Pulverprodukte oder Kapselprodukte zuzugreifen, die freie Aminosäuren oder Hydrolysate mit einem wesentlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis liefern.

Mit sportlichen Grüßen – Euer Supplementcoach Karsten Theobald

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Liquid Aminos – Ist der hohe Preis gerechtfertigt?

Mit dem zweiten Teil der kritischen Betrachtung zum Thema Liquid Aminos möchte ich ein wenig den Finger in die Wunde derer legen, die Supplements / Nahrungsergänzungen propagieren, ohne selbst genau zu wissen, in wie weit die in den Vordergrund gestellten Nährstoffe bzw. angestrebten ernährungsphysiologischen Eigenschaften tatsächlich verfügbar sind. Viel Spaß beim Lesen…

„Liquid Aminos Teil 2 – Warum sind Aminosäuren in Ampullen so teuer? Diese Eselsbrücke für den Kauf von Aminosäuren trifft es auf den Punkt: „In Ampulle oder Flasche zieht es das Geld Euch aus der Tasche!“ Wer auf die Idee kommt, dass flüssige Aminosäuren in Ampullen oder Flaschen deshalb so teuer sind ( auf die tatsächlich verwertbare Menge an Muskelbausubstanz hin betrachtet ), weil die Qualität, Verwertbarkeit oder im Resultat aufgebaute Muskelmasse so hoch ist, liegt meiner Erfahrung nach voll daneben. Über fast 20 Jahre war ich bezüglich Nahrungsergänzungen / Sport – Supplements an Produktentwicklungen und Produktionsanlagenaufbauten (unter anderem auch für flüssige Aminosäuren) beteiligt und weiß, wovon ich rede. Wie im Teil 1 schon erwähnt ist es am günstigsten für die Entwicklung eines Liquid Amino – Supplements Gelatine zu verwenden, weil diese in großen Mengen erhältlich und „schweine“- billig ist. Allerdings ist sie relativ ungeeignet für die Verarbeitung in Ampullen, weswegen dort vor allem Molkenprotein-Bestandteile zum Einsatz kommen. Zumeist ist es Laktalbumin , bzw. Lactalbumin – Hydrolysat, dass bei der Herstellung von Aminosäureampullen verwendet wird. Dieses wird dann zwar aus Haltbarkeitsgründen bei der Abfüllung in Ampullen im Autoklav ( Sterilisation ) so hoch erhitzt, dass die Aminosäurestruktur schon fast knusprig wird, aber das soll doch dem Athleten egal sein. Der ampullenmedizintechnisch induzierte Placeboeffekt hat ja auch seine Wirkung. Besonders frech finde ich es, wenn eine solche Lactalbumin – Hydrolysat – Ampulle dem Sportler als BCAA – Supplement verkauft wird. Das ist so, als würde man bei Cartier einen Diamanten bestellen und bekäme ein Stück Kohle geliefert mit dem Argument, dass die Kohle ja potenziell irgendwann mal zu einem Diamanten wird. Da frage ich mich, wie lange sich die Athleten noch für dumm verkaufen lassen wollen. Meiner Meinung nach ist das legaler Betrug. Warum? Das erfahren Sie im 3. Teil dieses Berichts…“

mit sportlichen Grüßen

Euer Supplementcoach – Karsten Theobald

PS: Wenn Sie keinen Wert darauf legen, dass quasi eine sofortige Resorption der Aminosäuren erfolgt, dann spricht gar nichts dagegen, dass Sie auf hochwertige Proteine zugreifen (Makroversorgung und Basis-Eiweishaushalt optimieren) – vor allem dann nicht, wenn Sie eine gute Verdauung haben. Wenn Ihnen jedoch daran gelegen ist, dass die Aminosäuren super getimed und vollständig zur Verfügung stehen (Mikroversorgung und gezielte ernährungsphysiologische Wirkungen erzielen) oder auch wenn Sie Proteine nicht so gut vertragen, dann sollten Sie zu Aminosäuren in Kapseln oder Pulverform greifen (die liegen dann idealer Weise als freie Aminosäuren oder als Hydrolysat vor, so dass die Verdauung kaum noch Arbeit hat).

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Nanopartikel als Behelfsstoffe in Nahrungsergänzungen

Die Zukunft schreitet schnell voran – besonders wenn es um die industrielle Entwicklung bei der Produktion von Nahrungsmitteln geht. Nanomaterialien sind zunehmend in der industriellen Produktion und im täglichen Leben gegenwärtig. Konkretisiert auf sogenannte Nanopartikel als Behelfsstoffe in Nahrungsergänzungen.

Genug für einen besorgten Kunden nachzufragen, wie es sich mit dem von uns eingesetzten Siliciumdioxid verhält. Zumal POWERSTAR FOOD als einer der wenigen Hersteller proaktiv mit dem Thema Lebensmittelsicherheit umgeht.

Zitat Kunde: „Meiner Kenntnis nach haben rezente Versuche Hinweise erbracht, dass in Zellkulturen eingebrachte Nanopartikel zum Zelltod führen können. Allerdings gibt es bisher keine Erkenntnisse über die Bioakkumulation beim Menschen. Es ist auch weitgehend unbekannt, in welchem Ausmaß eine Aufnahme als Nanopartikel über den Magendarmtrakt erfolgt/problematisch ist. Eine Aufnahme über die Haut scheint auch möglich (Bsp. Titanium Dioxid im verlinkten Artikel) Auch wenn bisher kein Beweis für die Schädlichkeit erbracht wurde, drängt sich besonders im Bereich der Nahrungsergänzungen das Vorsorgeprinzip auf. Ich erwarte mir in dem Thema auch so schnell keine Entwarnung, da jede Substanz einzeln noch einmal im Nanobereich toxikologisch getestet werden müsste.“

Nun, wir können zumindest für das von uns eingesetzte Siliciumdioxid Entwarnung geben. Während Siliziumdioxid in „Normalform“ biologisch nicht aktiv ist, zeigen neuere Studien ein Gefährdungspotenzial durch Siliziumdioxid in Nanogrößen von 1-100 Nanometer. Siliciumdioxid ist Quarz, also Sand, und wäre harmlos. Liegen aber die Partikel im Nanobereich vor, sind also nur millionstel Millimeter im Durchmesser groß, unterlaufen sie unsere biologischen Membranen und dringen in die Zelle und in die Chromosomen ein. So wurde in Zellkulturen gezeigt, dass Siliziumdioxid-Nanopartikel Funktionen des Zellkerns und damit des Erbgutes stören können.

Wir setzen Siliciumdioxid als Rieselhilfe bei einigen Kapselprodukten wie MULTI ENZYME, EISEN PLUS 10 oder Q10 PLUS ein. Das von uns dabei eingesetzte Siliciumdioxid wird durch ein sogenanntes „flammenhydrolytisches Verfahren“ gewonnen, bei dem die ursprünglich vorhandenen Primärteilchen in der Flamme fest zu größeren Einheiten verschmelzen. Diese festen Aggregate liegen in der Größenordnung von >100 Nanometer (üblicherweise ca. 500 Nanometer). Die sich hieraus beim Abkühlen bildenden Agglomerate haben sogar Teilchengrößen im Mikrometerbereich (d.H. größer 1.000 Nanometer).

Damit handelt es sich bei dem von POWERSTAR FOOD eingesetztem Siliciumdioxid nicht um Nanopartikel.

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