GESCHENK GESUCHT? Die Gutscheincard für Supplements von POWERSTAR FOOD

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In diesem Monat hat POWERSTAR FOOD die Gutscheincard für Supplements eingeführt. Die Karte kann ab sofort online im Shop erworben werden und stellt sicher, dass der Beschenkte sich auf jeden Fall die für ihn genau richtigen Sportnahrungsmittel online sowie auch im Direktverkauf selbst aussuchen kann. Die Plastikkarte im Scheckkartenformat passt in jede Brieftasche und kann nicht nur in verschieden hohen Beträgen gewählt werden, sondern auch mit 8 tollen Motiven, über die sich beschenkte Girls wie auch Boys gleichermassen freuen können. Dank der ansprechenden Designs eignet sich die Gutscheincard von POWERSTAR FOOD auch als Sammelobjekt für Liebhaber sportlich-ästhetischer Fotos.

Schluss mit stundenlangem Suchen nach dem richtigen Geschenk – mit der POWERSTAR FOOD GUTSCHEINCARD liegst Du garantiert richtig.

Übrigens gibt es die POWERSTAR FOOD Gutscheincard auch für alle französischen POWERSTAR FOOD Kunden in französischer Sprache.

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Die POWERSTAR FOOD Gutscheincard kannst Du im Onlineshop unter www.powerstar.de bestellen

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Über das Dehnen – von Autor Denis Tengler (POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS 12/2009)

Denis Tengler POWERSTAR FOOD Athlet des Monats 12/2009Denis Tengler, Autor und ehemaliger POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Dezember 2009 schreibt für uns seinen Artikel über das Dehnen, betr. Bodybuilding, Sportartspezifisches Krafttraining, alle gängigen Sportarten und Trainingstherapie

Dieser Beitrag behandelt die physiologischen Hintergründe von Dehnübungen im direkten Vergleich zwischen den oben aufgeführten Belastungsformen. Aufgrund der teilweise engen Übergänge, findet keine scharfe Abgrenzung der Einzelthemen statt.

Wir starten direkt mit dem Dehnen in gängigen Sportarten. In diesen Sportarten dehnen Sportler zunächst aus zwei Gründen:

1) Die Dehn- und Federfähigkeit des Kapsel-Band-Apparats stellt bei vielen Sportarten den leistungslimitierenden Faktor dar. Dies trifft gleichermaßen auf Turn- wie auch auf Explosivdisziplinen (bspw. Hammer- /Diskuswurf) zu. In quasi allen Sportarten streben Athleten eine Beweglichkeit an, die über das physiologische Maß hinausgeht, um die Wettkampfleistung zu optimieren. Dies ist, um dies vorwegzunehmen, ein wesentlicher Unterschied zum Bodybuilding; doch dazu später mehr. Hier liegt auch der Grund, warum z. B. in Turndisziplinen Sportler und Sportlerinnen dominieren, die häufig noch im Kindesalter stecken. Mit dem Wachstums(ab)schluss des Bewegungsapparats bzw. im Verlauf dorthin sinkt häufig die mögliche Spitzenleistung. Um über das Kindes- und frühe Jugendalter hinaus noch im Spitzenbereich mitmischen zu können, wird ein intensives Beweglichkeitstraining zur Pflicht. In den Explosivdisziplinen hingegen wird ein Kompromiss zwischen maximaler Kraft und größtmöglicher Beweglichkeit gefordert. Entsprechend erreichen Athleten dieser Disziplinen die höchstmögliche Leistung erst deutlich später. Gedehnt wird hierbei oft mit der Dauermethode, bei der Dehnpositionen über längere Zeit gehalten werden, nachdem ein allgemeines Aufwärmen stattgefunden hat.

2) Weitere Faktoren, die ein spezielles Dehnprogramm notwendig erscheinen lassen, sind Bewegungsabläufe in Sportarten mit stark einseitigen Komponenten und zudem solche mit monotoner Belastung von Muskelgruppen, die langfristig über die Antagonisten dominieren und sowohl deren Kraftentwicklung, als auch die Beweglichkeit einschränken. Überdies steigt die Anfälligkeit für Verletzungen.

Vergleicht man die beiden Zielsetzungen, so stellt man fest, dass Dehnen sowohl die Verletzungsanfälligkeit erhöhen, denn eine Beweglichkeit, die über das physiologisch normale Maß hinaus geht, ist gleichzeitig mit einer gesteigerten Anfälligkeit für Verletzungen verbunden (dazu später mehr), als auch reduzieren kann, denn es stellt einen der Trainingskomponenten zur Beseitigung muskulärer Dysbalancen dar. Gedehnt wird auch hier mit der Dauermethode. Um nun der o. g. Verletzungsanfälligkeit zu begegnen, wird ein dritter Faktor notwendig, warum gedehnt wird, denn nur aufgrund einer besseren Dehnbarkeit wird ein Muskel noch lange nicht stärker. Wenn zudem, und darum geht es nun einmal in vielen Sportarten, nicht nur die Beweglichkeit der Muskulatur, sondern auch die des Kapsel-Band-Apparats erhöht wird, wird ergänzendes Krafttraining nicht nur wegen der besseren sportlichen Leistung, sondern auch zur Prophylaxe von Verletzungen und degenerativen Erscheinungen notwendig. Strength Coaching ist also nicht nur einer der leistungsbestimmenden Determinanten quasi aller gängigen Sportarten, sondern auch unverzichtbar zur Vorbeugung von Degeneration.

3) Im Strength Coaching geht es nicht darum, eine unnatürlich hohe Beweglichkeit zu erreichen. Ein Spagat sieht zwar toll aus, bringt aber außerhalb einer Sportart, in der er gefordert wird, keinen, über das optische Niveau hinausgehenden, sondern fördert Instabilitäten im Hüftgelenk. Dasselbe gilt für Bodybuilding. Im Bodybuilding geht es nicht darum, eine größtmögliche Beweglichkeit zu erreichen, sondern darum, Bewegungen über den so genannten (physiologischen) vollen Bewegungsradius auszuführen. Das nun folgenden bezieht sich sowohl auf Bodybuilding, als auch auf Strength Coaching:

Gedehnt wird dann, wenn eine gängige Grundübung nicht über den geforderten Bewegungsradius ausgeführt werden kann. Gerade Personen, de wieder ins Training einsteigen, einseitig oder noch nie trainiert haben, sind durch Fehlhaltungen und Fehlbelastungen häufig nicht in der Lage, Grundübungen korrekt durchzuführen. Das Erwerben der notwendigen Beweglichkeit, innerhalb der physiologischen Norm, stellt also die Vorbedingung dafür dar, sicher und effektiv mit Gewichten trainieren zu können. Hierfür bietet sich erneut die Dauermethode an.

Nach einem Training befindet sich der Muskel in einem Kontraktionsrückstand. Das bedeutet, dass der Muskel nicht unmittelbar in seine Ruhelänge zurückkehrt, sondern in leicht angewinkelter Position verbleibt. Da dieser Zustand keinen optimalen Abtransport von sauerstoff- und nährstoffarmem, stoffwechselendproduktreichem Blut gewährt, wird im Strength Coaching, im Bodybuilding, in gängigen Sportarten, sowie in der Trainingstherapie nach dem Training gedehnt. Hierfür ist die Dauermethode ungeeignet, da sie zu intensiv ist. Die Beseitigung des Kontraktionsrückstands erfolgt durch kurze, leichte nicht zu häufig wiederholte Dehnungsreize, die nicht das Ziel verfolgen, die Beweglichkeit zu erhöhen.

Die Trainingstherapie dient dazu, verletzte Strukturen wiederherzustellen. Unabhängig davon, ob es sich um Sportler oder sportlich inaktive Personen handelt, wird hier zunächst ein Gelenk mit den betroffenen Muskeln durch behutsames Dehnen mobilisiert, bevor schließlich eine muskuläre Kräftigung erfolgt, die auch das Gelenk wiederum stabilisiert.

Dehnen vor einer sportlichen Leistung ist insbesondere dann praktikabel, wenn es in den jeweiligen Disziplinen darauf ankommt, schnell eine explosive Kraftentfaltung zu realisieren. Hierbei dient Dehnen dazu, angeschlagene Muskeln warm zu dehnen, Schädigungen zu verhindern und hemmende Impulse des zentralen Nervensystems zu vermindern, um eine gewollte Leistung zu erbringen. Hierbei bieten sich ansteigende kurze Dehnreize bis hin zu wippenden Bewegungen an, um die Zielsetzung zu erfüllen.

Sportnahrung für Kraft- und Ausdauersportarten, wie Bodybuilding, Krafttraining, Kampfsport, Marathon, Fahrrad, Schwimmen, Leistungssport und Breitensport finden Sie hier Denis Tengler POWERSTAR FOOD Athlet des Monats 12/2009

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Meine Lieblingsübung für den Bizeps von Powerstar Food Athlet Achim Weitz

Hallo Sportsfreunde, zeig mir mal Deine Muskeln…nach dieser Aufforderung wird in der Regel der Arm angehoben und der Bizeps präsentiert. Der Bizeps, dieser eigentliche kleine Muskel am Arm zwischen Ellenbogen und Schulter scheint von je her eine ganz besondere Faszination auszuüben. Massig und hoch ist er ein besonderes Zeichen von Kraft und Stärke!

Auch mich haben große Bizeps immer fasziniert, auch wenn man gerade als Wettkampfbodybuilder natürlich mehr Wert auf eine ausgewogene Entwicklung und harmonische Proportionen legt.

Meine Lieblingsübung für den Bizeps sind auf jeden Fall Kurzhantelcurls im Stehen.

Zum einen hat die Variante mit Kurzhanteln den Vorteil, dass jeder Arm die gleiche volle Leistung erbringen muss und eventuell bestehende Dissbalancen so ausgeglichen werden können, was bei Curls mit der Langhanteln nicht unbedingt der Fall ist. Und man kann sich jeweils auf den einzelenen Arm voll konztrieren. Außerdem gefällt mir der Bewegungsradius der mit Kurzhanteln möglich ist. Eine super Übung für die Entwicklung des Bizeps sowohl was die Höhe als auch die Masse betrifft.

Nicht nur in der klassischen Doppelbizepspose ist der Bizeps ein Blickfang auch bei anderen Posen ist eine gute Bizeps Entwicklung von Vorteil wie hier bei einer Most Muscular Pose

Bleibt gesund und bleibt am Eisen

Euer Powerstar Food Athlet Achim Weitz

Supplements für Kraftsport, Bodybuildung und Leistungssport findest Du hier 

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Unterschiede im Trainingsaufbau von ergänzendem Krafttraining (Strength Coaching) und Bodybuilding von Autor Denis Tengler (POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS 12/2009)

Denis Tengler POWERSTAR FOOD Athlet des Monats 12/2009Denis Tengler, Autor und ehemaliger POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Dezember 2009 schreibt für uns seinen Artikel über die Unterschiede im Trainingsaufbau von ergänzendem Krafttraining (Strength Coaching) und Bodybuilding

Im Folgenden sollen Strength Coaching und Bodybuilding anhand der Parameter „Auswahl der Übungen“, „Trainingshäufigkeit“, „Periodisierung“ und „Trainingsform“ miteinander vergleichen werden.

 

Auswahl der Übungen

Im Strength Coaching sowie im Bodybuilding stehen die so genannten Grundübungen im Mittelpunkt des Trainings. Diese stellen quasi immer das Basisprogramm das, anhand dem das weitere Übungsspektrum zusammengestellt wird. Diese Auswahl erfolgt nach der Fragestellung, welche Muskeln bzw. Muskelgruppen durch die Grundübungen nicht ausreichend erschöpft werden können, um mit dem gewünschten Ergebnis zu reagieren. Da dies bei jedem Sportler, aufgrund der anatomischen Lage der Muskeln, etwas differiert, erübrigen sich sämtliche Fragen nach „der besten Übung für Muskel X“. Es gibt keine beste Übung für einen Muskel. Entsprechend ist hier ausprobieren angesagt, um ergänzend zu den Grundübungen passende Isolationsübungen auszuwählen, bzw. sich selbst welche auszudenken. Die beim Strength Coaching zunächst zusätzlich zu den Grundübungen gewählten Übungen richten sich nach der Primärsportart. So bieten sich z.B. Übungen an, die den Muskel genau in seiner Wettkampfbewegung belasten sowie solche, die mangelhaft entwickelte antagonistische Muskeln an die Stärke des Agonisten anpassen. Weiterer Faktor für die Übungsauswahl im Bodybuilding und im Strength Coaching, sind individuelle Schwächen und Anfälligkeiten, die es zu beheben gilt, um  eventuell angeschlagene Strukturen zu festigen oder um die schwächsten Glieder der funktionellen Kette bei Grundübungen dahingehend zu stärken, dass weitere Steigerungen möglich werden.

Trainingshäufigkeit

Wer Bodybuilding als alleinige Sportart trainiert, richtet seine Trainingszeiten ausschließlich an seinem persönlichen Erholungsbedarf aus. Hierbei existieren individuelle Unterschiede von zwei bis sechs Trainingseinheiten pro Woche. Das zentrale Nervensystem regeneriert jedoch nach schwerem Training langsamer als die Muskulatur, weshalb sich daran die Erholungszeiten bemessen. Wer z. B. in einer Diät sein Pensum auf 10 Einheiten pro Woche hochschraubt, wird dies zumeist mit einem enormen Verlust an Muskelmasse bezahlen. Ein Kalorienüberschuss ist einer der Faktoren effektiver Regeneration. Es macht also keinen Sinn, während eines Kaloriendefizits die Trainingshäufigkeit zu erhöhen – Übertraining ist unausweichlich. Definiert wird über die Ernährung.

Im Strength Coaching richtet sich die Anzahl der Trainingseinheiten nach der Primärsportart. Je nach Leistungsniveaudes betreffenden Sportlers bzw. der Sportlerin, können häufig nicht mehr als zwei Krafttrainingseinheiten pro Woche toleriert werden, ohne überzutrainieren.

Periodisierung

Im Bodybuilding wird beim klassischen Volumentraining regulär periodisiert. Der Wechsel von Wiederholungs- und Satzzahl, sowie ggf. der Kadenz ist ein wichtiger Trainingsbestandteil dieser Trainingsform. Weit fortgeschrittene Athleten, die aus den bekannten Gründen häufig mit dem Volumentraining keine Fortschritte mehr erzielen und zu Intensitätssystemen wie HIT, PITT oder SIT wechseln, periodisieren häufig nicht mehr klassisch, sondern wechseln harte Wochen mit Zeiten reduzierter Trainingsintensität ab.

Im Strength Coachingbietet sich eine Periodisierung an die Wettkampfsaison an. Während außerhalb der Saison der Aufbau bzw. die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung im Vordergrund steht, geht es innerhalb der Wattkampfphase darum, das vorhandene Leistungsniveau zu halten bzw. zu stabilisieren, um nach einer Erholungszeit erneut darauf aufbauen zu können. Auch während der Wettkampfphase muss das Training also beibehalten werden, um optimale Leistungsfähigkeit zu gewährleisten.

Trainingsform

Bodybuilder trainieren nach verschiedenen Trainingssystemen. Abhängig von Leistungsstand, dem gegebenen genetischen Potenzial (beinhaltet auch die Regenerationsfähigkeit) und der somatischen Intelligenz werden hochvolumige Systeme mit geringer bis hoher Satzzahl, Intensitätssysteme mit einem oder zwei Sätzen pro Übung bzw. Intensitätssysteme ohne durchgehende Wiederholungen trainiert. Sehr viele Athleten sind auf fortgeschrittenem Leistungsniveau mit reinem Hypertrophietraining sehr gut bedient; Erfolge lassen sich jedoch nur dann optimal ausschöpfen, wenn der Athlet psychophysisch in der Lage ist, die geforderte Intensität aufzubringen und sich gleichzeitig fest genug im Griff hat, Steigerungen nicht unter Aufwendung eines Übermaßes an Energie auf Kosten der Regeneration bzw. des ZNS zu erzwingen.

Im Strength Coaching sieht es anders aus. Meiner Ansicht nach bietet sich für die meisten Primärsportler ein Training mit durchgehenden Wiederholungen und wenigen Sätzen an. Hier muss ich, entgegen meiner Aussagen in einem Interview 2010, relativieren, dass reine Hypertrophiesysteme bzw. solche, bei denen der Schwerpunkt dauerhaft auf Hypertrophie liegt, für viele Athleten – gerade in der Wettkampfphase – zu hart sind. Da es zudem als Suboptimal zu bezeichnen ist, Trainingssysteme ständig zu wechseln, bleibt ein hochintensives Training im Rahmen von Strength CoachingAthleten vorbehalten

  • deren Primärsportart die Regenerationsfähigkeit nicht bereits übersteigt,
  • solchen, die über eine überdurchschnittliche Fähigkeit zur Regeneration verfügen.
  • und bei denen die Hypertrophie einen wesentlichen Stellenwert bei der Optimierung der Primärsportart besitzt.
 

Wer übrigens noch Lust hat,  an einem meiner Grundübungenseminare teilzunehmen, der findet die Anmeldung hier: http://www.trainingsworld.com/workshops/krafttraining/

Nahrungsergänzungen für Bodybuilding, Kraftsport, Leistungssport und Breitensport Denis Tengler POWERSTAR FOOD Athlet des Monats 12/2009

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Bodybuilding/Fitness: POWERSTAR FOOD Athletin Antonella Trantaki berichtet über ihre Vorbereitung für die Wettkampfsaison

ANTONELLA TRANTAKI PSF2

Hallo liebe Sportsfreunde,

ich hoffe das Jahr 2013 hat für Euch alle genau so gut angefangen wie für mich.

Ich habe mich an den Feiertagen sehr gut erholen können und viel Kraft für dieses Jahr tanken können. Wie ich Euch schon letztes mal berichtet habe, bin ich bereits in der Diätphase für die kommende Wettkampfsaison. An Weihnachten und Neujahr durfte ich noch ein klein wenig naschen, aber ich habe mich schon etwas zurückgehalten.

Ab dem 01.01.2013 habe ich wieder die Anweisungen meines Coachs Alex Stampoulidis zu 100 % befolgt, und ich muss sagen, nicht nur er, sondern auch ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

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Zur Wettkampfvorbereitung: Am Montag, den 14.01. war wieder check-up Tag und die Werte sind wirklich gut:

  • Mein Gewicht ist gleich geblieben bei 56kg.
  • Mein Fettgehalt konnte ich um ca. 0,4% reduzieren auf 21,1 %, und mein Bauchumfang ging sogar um 1 cm auf 64 cm zurück!
  • Alle anderen Maße sind im Vergleich zum letzten mal gleich geblieben, d. h. ich habe an Fett abgenommen und noch etwas Muskeln aufgebaut!

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Mein Ernährungs- und Trainingsplan ändert sich erstmal ganz minimal, damit mein Stoffwechsel nicht zu langsam wird!

  • Die Kalorienzahl bleibt bei ca. 1800 kcal nur die einzelnen Komponenten ändern sich etwas!
  • Das Eiweiß wird von 170g auf 190g erhöht, die Kohlenhydrate wird von 150 auf 130g reduziert und das Fett bleibt bei ca. 40g!
  • Das Training bleibt ebenfalls wie gehabt, ein 4er Split-Programm aber mein Cardio erhöht sich auf 4 x die Woche á 45 min.

Ich bin sehr motiviert und freue mich jetzt schon auf die wöchentlichen Veränderungen.

In zwei Wochen berichte ich dann wieder mit aktuellen Bildern, und wie ich mich fühle.

Also bis dahin heisst es diszipliniert bleiben, gut ernähren und das Training immer schön einhalten.

Eure Powerstar Food Athletin Antonella Trantaki ANTONELLA TRANTAKI PSF

ÜBRIGENS: Mein Sponsor POWERSTAR FOOD feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen und hat neben vielen Produktneuheiten einige tolle Jubiläumsangebote für alle treuen Kunden im Programm. Schaut doch mal rein: POWERSTAR FOOD – Sportnahrung für Athleten 

IFBB ATHLETIN ANTONELLA TRANTAKI BEI POWERSTAR FOOD

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Rezept: SUPER HI PRO POWER QUARK von POWERSTAR FOOD Kunde Cr Ush über Facebook

POWERSTAR FOOD SUPER HI PRO 128

Über Facebook erreicht uns das folgende Rezept. POWERSTAR FOOD Kunde und Facebook Nutzer „Cr Ush“ kreirt mit unserem hochwertigen Qualitätsprotein SUPER HI PRO 128 für eine leckere Quarkspeise, die in der Aufbau- wie auch in der Diätphase einsetzbar ist. Schnell und einfach zubereitet, aber superlecker und superproteinreich obendrein. Die Geschmacksrichtung lässt sich natürlich je nach deiner persönlichen Vorliebe austauschen.

HI PRO Power Quark

  • 500g Magerquark 
  • Fruchtsaft nach Bedarf
  • ca. 16g SUPER HI PRO 128 Pfirsich Maracuja

einfach alles verrühren und fertig…schmeckt richtig gut und ist eine gute Abwechslung 😀 Mehr Rezepte mit SUPER HI PRO 128  findest du auf unserer Onlineseite www.powerstar.de

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Bodybuilding: Meine Lieblingsübung für die Brust von Powerstar Food Athlet Achim Weitz

Hallo Sportsfreunde,

wie Versprochen stelle ich Euch hier meine Lieblingsübungen für die jeweiligen Muskelgruppen vor. Heute geht es um die Brust, eine meiner stärksten Muskelgruppen.

 

 

 

Achim Weitz bei der Fibo Challenge 2011

Und meine LIeblingsübung für die Brust ist…. nein nicht Bankdrücken sondern Kurzhantel Schrägbankdrücken.

Die Top 3 der Deutschen Meisterschaft 2011 Männer III bis 90 kg, der Sieger Achim Weitz mit starker Brustmuskulatur

Warum? Ganz einfach, der Brustmuskel besteht im wesentlichen aus zwei Teilen dem pectoralis major und dem pectoralis minor. Der große Brustmuskel (pectoralis major) deckt den unteren Brustbereich ab, der kleine Brustmuskel (pectoralis minor) den oberen. Bei den Meisten ist es eigentlich so, dass von Haus aus eher der untere Brustbereich stärker ausgeprägt ist und es oftmals schwieriger ist den oberen Brustbereich vernünftig aufzubauen. Dennoch sieht man regelmäßig die Leute nur oder hauptsächlich beim Flachbankdrücken wenn es darum geht die Brust zu trainieren. Aber um eben gerade den oberen Bereich der Brustmuskulatur richtig zu erreichen ist das Training auf einer Schrägbank erforderlich. Für mich hat sich als effektiv erwiesen, den Winkel der Schrägbank immer wieder zu verändern, sei es innerhalb eines Trainings oder in den verschiedenen Brusttrainingseinheiten. Je steiler die Bank um so weiter nach oben verschiebt sich die Belastung innerhalb der Brustmuskulatur.

Außerdem kann ich durch das Training mit Kurzhanteln eine zusätzliche Denhung der Muskulatur erreichen, die mit der Langhantel nicht möglich ist.

Achim Weitz beim Gesamtsieg des Rhein-Neckar-Pokal 2004 mit einem Wettkampfgewicht von 80 kg und bereits damals einer hervorragenden Brustmuskulatur

Kurzhantel Schrägbankdrücken ist für mich nicht nur die effektivste Brustübung sondern macht mir auch tierisch Spaß, versucht es doch auch einmal. Mir hat es auf alle Fälle bei einer tollen Entwicklung der Brustmuskulatur geholfen!

Achim Weitz bei der int. Deutschen Meisterschaft 2012

Bleibt gesund und bleibt am Eisen!

Euer Powerstar Food Athlet Achim Weitz Sportnahrung für Bodybuilding und Leistungssport im POWERSTAR FOOD Onlineshop

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POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Januar 2013 ist Robin Gotthard

Athlet des Monats 01 13 Robin Gouttard1

Wir haben einen neuen Athleten des Monats Januar 2013. Sein Name ist Robin Gotthard. Robin ist 17 Jahre alt und hat sich mit diesem Schreiben zum Athleten des Monats bei POWERSTAR FOOD beworben:

 

Hallo,

ich heiße Robin Gouttard, bin 17 Jahre alt und möchte gerne Athlet des Monats werden.

Ich praktiziere Kraftsport seit einem Jahr und im letzen April wurde ich Französischer Champion, Kategorie Junior bis 83kg und bei dieser Gelegenheit habe ich einige Rekorde (wie zum Beispiel Bankdrücken, Kreuzheben…)gebrochen.

Für dieses Jahr gehöre ich zu den Favoriten und möchte so gut wie möglich abschneiden.

Dank der Produkte aus dem Powerstar Food-Programm gelang meine positive Entwicklung im Bodybuilding (seit nunmehr 2 Jahren) und im Kraftsport. Dieser Sport hat mein Leben verändert, hat mein Selbstvertrauen gestärkt. Dank der Powerstar Food Produkte habe ich meine bisherigen Ziele erreicht.

Gruß

Robin Gouttard

 

Und weil Robin aus Frankreich kommt, haben wir den Text seiner Bewerbung hier auch noch im Original:

 

Bonjour,

Je m’appelle Robin Gouttard, j’ai 17 ans et je souhaiterai devenir l’athlète du mois.

Je pratique la force athlétique depuis un peu plus d’un an et au mois d’avril dernier, j’ai été champion de France catégorie junior -83kg et j’ai par la même occasion battu 4 records nationaux (squat, soulevé de terre, développé couché et au total).

Je suis favori pour cette nouvelle saison et cela me donne la motivation de vouloir faire toujours mieux et persuadé que cette année certains de mes objectifs encore non réalisés vont se concrétiser.

J’utilise les produits de la gamme powerstar food qui je pense, ont joué un rôle dans ma progression depuis mes débuts en musculation ( il y a a peu près 2 ans ) puis en force athlétique par la suite. Ce sport a changé ma vie, m’a fait gagner en confiance, m’a apprit a gérer le stress et a m’entrainer plus intelligemment pour atteindre mes objectifs finaux. Passionné par ce sport, je m’entraine 4 a 5 fois par semaine.

Je pense avoir les qualités requises pour être l’athlète du mois car la force athlétique est un sport méconnu et donc je pense que cela pourrait être original de montrer aux autres passionnés de tout sport qu’il y a un jeune compétiteur ambitieux , motivé et avide de faire connaitre sa passion.

En vous remerciant d’avance ,

Cordialement

Robin Gouttard

 

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Athlet des Monats 01 13 Robin Gouttard
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Willst auch Du einmal POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS werden? Dann bewirb dich mit ein paar Fotos und deiner ganz persönlichen Geschichte über deinen Sport direkt bei uns: G.Conrad@powerstar.de
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Mein Januar 2013 von Powerstar Food Athlet Achim Weitz

Hallo Sportsfreunde,

ich wünsche Euch allen noch ein erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr 2013! Bleibt motiviert an Eueren Zielen dran, versucht die Dinge in Euerem Leben zu ändern, die Euch stören. Denkt daran, auch ein noch so langer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt…

 

Mein Jahr 2013 hat sehr gut angefangen, der Silvesterabend, den ich in Köln verbracht habe, fand mit dem Feuerwerk am Rheinufer einen  ganz besonderen und sehr emotionalen Höhepunkt, der mir sicher sehr viel Kraft für das neue Jahr geben wird! Es sind solche ganz besonderen Momente mit denen sich die Schwierigkeiten und Sorgen des Alltages bekämpfen lassen und aus denen sich viel Kraft schöpfen lässt.

Auch wenn ich sportlich noch keine konkreten Ziele habe, sprich noch keine Wettkampfteilnahme terminiert ist, habe ich unheimliche viele Ziele und Aufgaben im neuen Jahr zu bewältigen, im Sportlichen, wie beruflich und natürlich auch privat.

Momentan regeneriere ich immer noch etwas von der Wettkampfvorbereitung die ja erst kurz vor Weihnachten im vergangenen Jahr geendet hat. Weihnachten habe ich es mir dann kulinarisch natürlich sehr gut gehen lassen, aber mittlerweile freue ich mich auch darauf wieder in ein geregelteres Leben zurück zu kehren, was das Essen betrifft. Auch wenn ich zwar nicht vorhabe demnächst nach striktem Plan zu essen, so werde ich jetzt doch zumindest was die Qualität der Nahrungsmittel betrifft, zu einer sportgerechten Ernährung zurück kehren, d.h. viel hochwertiges Eiweiß, komplexe Kohlehydrate und „gute“ Fette. Natürlich wird aber auch ab und an mal etwas über die Stränge geschlagen. Ich denke dass muss in der Off-Season auch so sein.

Das Training hab ich nach den Wettkämmpfen eigentlich gar nicht groß unterbrochen, zwei drei Tage trainingsfrei über die Feiertage und das war es dann auch schon. Allerdings habe ich natürliche die Intensität jetzt erheblich zurück gefahren um dem Körper nach der langen Diät die benötigte Regeneration zu geben, was ich auch noch einige Zeit so beibehalten werde.

In den nächsten Wochen möchte ich Euch hier in einer neuen Rubrik meine persönliche Lieblingsübung für jede einzelne Muskelgruppe vorstellen, verbunden mit einer kurzen Begründung und Beschreibung. Denke und hoffe das wird Euch gefallen, also regelmäßig hier vorbei schauen.

Bleibt gesund und bleibt am Eisen

Euer Powerstar Food Athlet

Achim Weitz

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