POWERSTAR FOOD Athlet des Monats August 2012 ist Rodney Conrad

POWERSTAR FOOD Athlet des Monats August 2012

Pünktlich zum Beginn des neuen Monats möchten wir euch unseren neuen Athleten des Monats August vorstellen. Dieses Mal haben wir uns für einen sehr jungen Athleten entschieden, der jedoch bereits von Kindesfüssen an mit grosser Leidenschaft am Sport hängt und damit bereits viele viele Stunden seines jungen Lebens verbracht hat. Das erfordert neben grosser Disziplin natürlich auch viele Entbehrungen, die er dafür in Kauf nehmen muss. Und das genau in der aufregenden Sturm und Drang Zeit eines Heranwachsenden. Für uns war das Grund genug, euch unseren neuen Athleten des Monats vorzustellen und deutlich zu machen, wie sport- und körperbewusst Jugend von heute ist.

Sein Name ist Rodney Conrad und hier ist sein Bewerbungsschreiben an unser Team:

Hallo Powerstar Food-Team, mein Name ist Rodney Conrad und ich möchte mich zum Athleten des Monats bewerben. Ich bin 16 Jahre alt und mit Sport habe ich schon sehr früh begonnen. Mein erstes Probetraining im Fussball habe ich mit 3 Jahren absolviert und schnell gemerkt, dass mir diese Sportart sehr gefällt. So bin ich dabei geblieben und nach meiner Sichtung für die DFB-Auswahl in der D-Jugend bin ich vom Heimatverein in einen grösseren Verein, den FKP Pirmasens, gewechselt, wo ich bis zur B1 in der Regionalliga gespielt habe. Aufgrund des hohen Trainingsaufkommens und der immer weiter entfernten Wochenendturniere ließ sich dieser Sport leider nicht mehr mit der Schule vereinbaren und so habe ich, aufgrund des hohen Stressfaktors, wieder zurück in den Heimatverein gewechselt, wo ich nun noch freizeitmässig, aber mit viel Spass, trainiere. Gleichzeitig habe ich aber vor einem Jahr mit dem Krafttraining begonnen und mich, inspiriert durch meinen Bruder, vom Kampfsport begeistern lassen. Schnell habe ich gemerkt, dass ich ein relativ gutes Talent für diesen Sport mitbringe und trainiere nun zu meinen Trainingseinheiten im Studio noch 2-3 x pro Woche in der Kampfkunstschule Muay Thai oder Capoeira. Bei meinen Trainingseinheiten helfen mir die Produkte der Powerstar Food sehr und mit ihnen konnte ich im vergangenen Jahr auch Gewicht und nicht zuletzt an Muskulatur  zulegen. Für mein Krafttraining und meinen Kampfsport verwende ich ich zur Zeit folgende Produkte: Mass 7 BCAA Caps Beta Alanin Pump 7 Super Hi Pro 128 mit lieben Grüssen und herzlichem Dank für viele Ernährungs- und Trainingstipps, die ihr mir schon gegeben habt! Euer Rodney POWERSTAR FOOD Athlet des Monats August 2012

Willst auch Du einmal POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS werden? Dann bewirb dich mit ein paar Fotos und deiner ganz persönlichen Geschichte über deinen Sport direkt bei uns: G.Conrad@powerstar.de Als POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS gewinnst Du einen Warengutschein in Höhe von 50,- EUR und eine Veröffentlichung deiner Fotos auf unserer Website.

 

 

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Rezept: POWERSTAR FOOD Waffeln lowcarb und lowfat

Ein Rezept der 1. Offiziellen Adipositas-Chirurgie-Selbsthilfegruppe Freiburg:

Lust auf Waffeln? Aber dir sind Waffeln zu fettig und kohlenhydratreich?

Dann solltest Du unbedingt mal unseren Tipp von der 1. Offiziellen Adipositas-Chirurgie-Selbsthilfegruppe Freiburg testen. Sie hat uns ein Rezept für wirklich lowcarb und lowfat Waffeln geschickt, und die kannst du ohne schlechtes Gewissen vernaschen!

Hier das Rezept:

Waffeln lowcarb und lowfat

  • 5 Eigelb mit
  • 5 EL kaltem Wasser und
  • 5 Spritzern flüssigem Süßstoff

ca. 3 Minuten lang schaumig rühren,

  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Magerquark
  • 40 g SUPER HI PRO 128 im Geschmack deiner Wahl

vorsichtig unterrühren

  • 5 Eiweiße mit
  • 1 Prise Salz steif schlagen

und ebenfalls sehr vorsichtig unterheben Aus dieser Menge bekommst Du ca. 10 – 12 Waffeln. Durch den Quark bleiben sie im Kühlschrank ein paar Tage frisch!

Ideal auch zum mitnehmen!

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Welches ist das beste Kreatin?

Im Lauf der letzten Jahre ist eine Vielzahl an neuen Kreatin-Verbindungen auf den Markt gekommen, von denen behauptet wird, dass sie die Wirkung des Original-Kreatin-Monohydrats um ein vielfaches übersteigen sollen. In der Praxis konnte jedoch keine dieser Kreatin-Verbindungen jemals eine dem Kreatin-Monohydrat überlegene Wirkung zeigen, oder wurde in einer anerkannten Studie bewiesen. Anerkannte Studien sind solche, die in medizinischen  Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Die meisten in Bodybuilding Fachzeitschriften erwähnten Studien entsprechen nicht dieser Anforderung. Kreatin Monohydrat ist aber weder neu noch bahnbrechend. Es handelt es sich hierbei aber um die einzige Verbindung, deren Wirkung durch Millionen Beispiele aus der realen Welt bewiesen wurde. Kreatin ist ein hervorragendes Supplement, das zum Grundstock nahezu jedes Sportlers und Bodybuilders gehören sollte. Kein anderer Nährstoff in der Supplement-Branche ist derart durchleuchtet worden wie Kreatin Monohydrat. Wenn die Wissenschaft die Wirkung einer Substanz untersucht, versucht sie nicht etwa deren Wirkungen zu bestätigen, sondern im Gegenteil wird versucht, die positiven Aussagen zu widerlegen. Dies aber ist der Wissenschaft bei Creatin Monohydrat nicht gelungen.

Zunächst lass mich noch einmal kurz erläutern, wie Kreatin Monohydrat wirkt. Um die Erschöpfung der Muskulatur während des Trainings zu verhindern oder zu minimieren, müssen wir eine Kreatin-Verbindung verwenden, welche die Adenosin-Triphosphat (ATP) Spiegel innerhalb der Muskulatur erhöhen kann. Wie wir alle wissen, ist ATP ein hochenergetisches Nukleotid, das als primäres energietransportierendes Molekül in unserem Körper agiert. Folglich steht eine Muskelerschöpfung auch mit einem Energieverlust in der Skelettmuskulatur in Verbindung, der dadurch zustande kommt, dass ATP in Adenosin Diphosphat (ADP) umgewandelt wird. Im Grunde genommen geht hierbei eine Phosphatgruppe verloren, welche wieder an das ADP angefügt werden muss, um den Muskel am Arbeiten zu halten.

Indem wir Kreatinmonohydrat oral supplementieren, sind wir in der Lage den Phosphatkreatinspiegel innerhalb der Muskulatur zu erhöhen. Phosphatkreatin ist eine hochenergetische Pufferverbindung, die in der Lage ist, eine Phosphatgruppe an ADP abzugeben, wodurch eine Wiederherstellung von ATP aus ADP ermöglicht wird. Damit können wir die Erschöpfung verhindern oder dramatisch reduzieren und ermöglichen ein intensiveres und länger andauerndes Training.

Das Endresultat ist eine Zunahme an Muskelmasse. Vorausgesetzt wir versorgen uns ausreichend mit dem Muskelbaustoff „Protein“. Während einer Kreatin Kur würde ich eine tägliche Proteinversorgung von 2 bis 2,5 g pro Kilogramm Körpergewicht empfehlen.

Die Supplementindustrie preist Ihre neuesten Kreatin-Formen wie Kreatincitrat, Kreatin-Alpha-Keto-Glutarat, Kreatinpyruvat, Kreatin HMB, Ester Kreatin, Kratin-Alkalyn usw. an, indem sie eine mehrfach gesteigerte Wirkung versprechen oder Kreatinmonohydratschlecht sprechen.

Es handelt sich aber nicht um revolutionäre Kreatin-Verbindungen. Zuerst war es Kreatin-Alkalyn. Manch einer nennt es auch die Kreatinbrause. Von ihr wird behauptet, dass das gepufferte Produkt der säurebedingten Umwandlung von Kreatin in Kreatinin im Magen widerstehen könnte, während gleichzeitig die Zeit, die das Kreatin benötigt, um bis in den Dünndarm zu gelangen, reduziert sein sollte, was theoretisch gesehen den Kreatinabbau im Magen reduzieren sollte. Unsere Magensäure neutralisiert die alkalische Lösung. Das verbleibende Kreatin unterliegt dann den normalen Verdauungsvorgängen. Weiterhin sollte bei dieser Darreichungsform die Löslichkeit von Kreatin verbessert sein, was theoretisch in einer besseren Aufnahme resultieren sollte. Wissenschaftliche Studien zeigten bei diesen Kreatinformen jedoch keine Verbesserung bezüglich Absorption oder Bioverfügbarkeit.

Der nächste Versuch bestand darin, die Kreatinabsorption mit Hilfe unterschiedlicher Salze zu verbessern. Die neusten diese Produkte sind tri-Kreatin Citrat und Kreatin Pyruvat. Doch wie man erwarten durfte, konnten sogenannten Studien keine im Vergleich zu regulärem Kreatin Monohydrat bessere Bioverfügbarkeit zeigen.

Ein anderer Ansatz war Kreatin Ethyl Ester. Von dieser speziellen Kreatinverbindung wird auch behauptet, dass sie eine höhere Bioverfügbarkeit aufweist, da eine Umwandlung von Kreatin in Kreatinin im Magen verhindert wird, während gleichzeitig die physiochemischen Eigenschaften einer besseren Bioverfügbarkeit zuträglich sein sollen. Auch dieses Produkt konnte in der Praxis seinen Versprechungen nicht gerecht werden. Der angefügte Ethyl Ester war nicht nur bezüglich der Bioverfügbarkeit nutzlos, sondern es konnte auch gezeigt werden, dass in einer sauren Lösung die Umwandlung von Kreatin in Kreatinin beschleunigt. Aus den Ergebnissen solcher Studien kann geschlossen werden, dass die Bioverfügbarkeit von Kreatin Ethyl Ester sogar weitaus schlechter als die von regulärem Kreation Monohydrat ist, welche sowieso bereits bei fast 100 % liegt.

Übertrieben sind allerdings die Doppelpuffer Kreationen. Einmal im Blut angekommen zerfällt Creatin nicht einfach. Der Blut pH-Wert liegt bei 7,4 und kann nicht wesentlich verändert werden. Im Blut wird kein Puffer benötigt. Das Blut enthält nämlich bereits von Natur aus ein lebensnotwendiges und sehr gut funktionierendes Puffer-System, das den Blut-pH Wert konstant hält. Kleinste Abweichungen können für den Menschen bereits tödlich sein. Puffer im Blut sind somit völliger Unsinn.

Über Sinn und Zweck einer Kreatinform lässt sich ja noch diskutieren. Höchst bedenklich allerdings finde ich es, wenn von einer Kreatinform gesundheitliche Risiken ausgehen. So wird neuerdings auch Kreatinnitrat angeboten. Im Internet lassen sich jede Menge Beiträge über eine Gesundheitsgefährdung durch Nitrat recherchieren. Interessant ist zum Beispiel folgendes: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat für Nitrat einen ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) von 3,65 mg pro kg Körpergewicht empfohlen. Folglich sollte ein Erwachsener mit 75 kg Gewicht nicht mehr als 273,75 mg Nitrat pro Tag zu sich nehmen. Aber in den empfohlenen 6 Kapseln täglich, eines Anbieters ist bereits etwa 1.000 mg Nitrat enthalten, und das ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Nitrat-Aufnahme mit der normalen Ernährung!!! Gehen wir mal von verantwortungsbewussten Anbietern aus, dann sind alle vorher genannten Kreatinformen effektiv, aber keinesfalls effektiver als Kreatinmonohydrat. Zudem kommt noch, dass diese Kreatinformen mit nur 400-600 mg deutlich weniger Kreatin pro Gramm enthalten als Kreatin Monohydrat.

Nachfolgende Grafik zeigt den tatsächlichen Kreatingehalt der 100 % reinen, angegebenen Kreatinverbindungen.

 

Um klar zu stellen! Ich bin kein Gegner von diversen Kreatinverbindungen. Nur von deren übertriebenen und Verbraucher irreführenden Werbeaussagen.

Für Kreatinmonohydrat-Non-Responder und empfindliche Anwender, denen Kreatinmonohydrat im Verdauungstrakt Probleme macht, sind diese Kreatinformen eine mögliche Alternative. Der Anteil von Non-Responder unter den Kreatin-Anwendern liegt nach Schätzung bei 12%. Daher setzten wir bei POWERSTAR FOOD überwiegend KreatinmonohydratKreaCLEAN ein.

Kritik an Kreatinmonohydrat und was ist tatsächlich dran? Falsch ist, dass Kreatinmonohydrat nicht gut vom Körper aufgenommen wird. Creatinmonohydrat zerfällt nicht einfach von jetzt auf gleich! In klinischen Untersuchungen wurde festgestellt, dass oral eingenommenes Creatinmonohydrat über den Darm unbeschädigt aufgenommen wird. Es ist also seit längerer Zeit bekannt, dass die Bioverfügbarkeit von Kreatin Monohydrat bei nahezu 100 % liegt, auch wenn zahlreiche Marketingaussagen versuchen, den Anwender etwas anderes glauben zu machen. Aber selbst wenn ein Teil des zugeführten Kreatin verloren geht, so führt man eben doch 100% Kreatin zu. Andere Kreatin-Verbindungen enthalten, wie o. dargestellt, von vornherein nur 40-60% Kreatin.

Nächster Kritikpunkt sind die Magenprobleme, die Creatin Monohydrat auslösen kann. Dieser ist auf die hohen Dosierungen der früher empfohlenen Ladephasen zurück zu führen, als Kreatin ursprünglich auf den Markt kam. Inzwischen konnte jedoch nachgewiesen werden, dass diese Ladephase mit 30, 40 und mehr Gramm pro Tag nicht unbedingt notwendig ist, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Ebenfalls wird Kreatin Monohydrat gerne unterstellt, übermäßig viel Wasser in der Haut zu speichern. Creatin ist ein Wassermagnet. Der Muskel kann deutlich mehr Wasser speichern und eine Zellvergrößerung setzt ein. Dadurch können mehr wichtige Energie-Substanzen in größeren Mengen in der Zelle gespeichert werden. Definitiv wird das Wasser im Muskel gehalten und nicht unter der Haut. Aus eigenen Erfahrungen und Kontakt zu vielen Athleten, welche ich in ihrer Wettkampfvorbereitung betreut habe, hat keiner derartige Reaktionen gezeigt. Eher im Gegenteil haben sie augezeichnete Muskelhärte und Vaskularität erreicht. Wasseransammlungen hingegen sind zu beobachten, wenn die Athleten Ihre Kreatin-Kur mit großen Mengen Kohlenhydraten kombinierten.

Vielleicht werden andere Hersteller irgendwann verstehen, dass Kreatin Monohydrat nicht weiter verbessert werden kann, da es nahezu keinen Raum mehr für Verbesserungen gibt. Doch das wird sie nicht stoppen, wie die Geschichte gezeigt hat. Daran sind aber die Verbraucher auch nicht ganz ohne Schuld. Durch das immer wiederkehrende Verlangen nach dem ultimativem Produkt. Tatsache ist aber, dass das Rad nicht neu erfunden werden kann. Alles in allem ist Kreatin Monohydrat ein absolut effektives Produkt liefert auch in der realen Welt gute Resultate.

Für mich ist Kreatinmonohydrat das Maß der Dinge bei einer Creatin Supplementierung. Wichtigster Aspekt sollte für dich daher die Kreatin Qualität sein. Bei POWERSTAR FOOD verwenden wir ausschließlich das reinste mikronisierte Kreatin Monohydrat KreaCLEAN mit seinen hervorragenden Schwebeeigenschaften in Flüssigkeit. KreaCLEAN, das mikrofein gemahlen ist, durchläuft mehrere Reinigungs- und Filterprozesse. KreaCLEAN wird Deutschland von AlzChem AG produziert. Nach meinem Wissensstand ist dies weltweit die einzige Produktionsstätte für Creatinmonohydrat außerhalb Chinas.

 

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Bodybuilding: Wettkampf – Die Vorbereitung zur Arnold Classic 2012 läuft… von POWERSTAR FOOD Athlet Achim Weitz

Achim Weitz Vorbereitung Arnold Classic 2012

 

Hallo Sportsfreunde,

während meiner Vorbereitung für meinen nächsten Bodybuildingwettkampf, der Arnold Classic Europe 2012 in Madrid war ich am letzten Wochenende bei meinem Freund und Trainer Alex Stampoulidis in Schorndorf zum aktuellen Form Check.

Achim und Alex im Smash Schorndorf

Die gute Nachricht: es läuft soweit alles nach Plan für den Wettkampf und die Form stimmt für den momentanen Zeitpunkt. Elf Wochen sind es derzeit noch bis zur Arnolds Classics in Madrid, mein Gewicht liegt noch immer um die 98 kg, so dass es zwar wieder ganz knapp wird, unter die 90 kg Marke zu kommen, aber das ist ja auch das Ziel, die Klasse voll auszufüllen und das bei bestmöglicher Härte.

Ich bin also auf dem Weg…

Auf den Fotos, die bei Alex im Smash Schorndorf entstanden sind, seht ihr nicht nur meine aktuelle Form, sondern auch die neuen Tank Tops von Powerstar, die bald für alle zu haben sind. Ich durfte sie schon mal für Euch testen und fand sie sau bequem, eine echte Motivation für mein Training!

Bleibt gesund und bleibt am Eisen

Euer Powerstar Food Athlet

Achim Weitz

 Powerstar Food Athlet Achim Weitz mit Tanktop

POWERSTAR FOOD Athlet Achim Weitz TanktopPOWERSTAR FOOD Achim Weitz Tanktop Classic
Powerstar Food Tanktop white Stern Achim WeitzArnold Classic Achim Weitz Tanktop Powerstar Food

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Bodybuilding Wettkampfvorbereitung zur Arnold Classic 2012: Mein Juli, von Powerstar Food Athlet Achim Weitz

Hallo Sportsfreunde,

die ersten Wochen meiner Wettkampf-Diät für die Vorbereitung zur Arnold Classic Europe 2012 in Madrid liegen bereits hinter mir und obwohl das alles noch recht locker anlief, sehe ich schon gute Fortschritte.

Nach dem ich am Anfang ohne festen Ernährungsplan in die Diät gestartet bin und nur darauf geachtet habe mich gut und hochwertig zu ernähren, gilt es nun die Zügel etwas anzuziehen und vor allem geplant und kontrolliert an die ganze Sache heran zu gehen.

Daher habe ich gestern meinem Freund und Trainer Alex Stampoulidis vom Smash in Schorndorf, der mich auch in dieser Vorbereitung wieder unterstützen wird und mit Rat und Tat zur Seite steht einen Besuch abgestattet.

Auch er zeigte sich mit meiner Form zufrieden und die nächsten Schritte können nun gemeinsam in Angriff genommen werden. Auch beim Training haben wir noch ein zwei kleinere Anpassungen vorgenommen, mit der Zielsetzung ein paar Schwachpunkte die wir an meinem Körper ausgemacht haben noch etwas in den Griff zu bekommen.

Achim Weitz mit Freund und Trainer Alex Stampouldis sowie Spiros Memos

Unser nächstes Treffen wird bereits in zwei Wochen sein, um zu sehen wie die Auswirkungen insbesondere des Ernährungsplanes sind und damit, falls erforderlich noch Anpassungen vorgenommen werden können.

Mein derzeitiger Ernährungsplan enthält ca. 3.800 kcal, verteilt auf ca. 400 gr. Protein, 400 gr. Kohlehydrate und ca. 50 gr. Fette.

Es gibt also noch jede Menge „Luft nach unten“, so dass durch eine schrittweise Reduzierung der Kalorien der erwünschte Grad der Härte erreicht werden kann.

Der erste Start soll voraussichtlich Mitte Oktober bei der Arnolds Classics in Madrid sein, wo ich in der Bodybuilding Klasse der Masters (40 – 49 Jahre) bis 90 kg Körpergewicht an den Start gehen möchte.

Da ich gestern nach Caliper-Messung bei einem Körperfettanteil von rund 8 % gelegen bin, sollte das bis dahin gut möglich sein. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass ich aufgrund meiner Struktur etc. einen Körperfettanteil von weit unter 5 % auf die Bühne bringen muss, um konkurrenzfähig zu sein bzw. um die Form auf die Bühne zu bringen, die auch meinen eigenen Ansprüchen an mich selbst gerecht wird.

Achim Weitz in Topform bei der Baden-Württembergischen Meisterschaft 2011

 

Es liegt also noch jede Menge Arbeit vor mir in den kommenden Wochen. Doch ich freu mich darauf und ich werde Euch selbstverständlich hier daran teilhaben lassen.

In zwei Wochen werden wir dann auch einmal die ersten hoffentlich vorzeigbaren Fotos schießen, so dass ihr dann einen guten Eindruck meiner derzeitigen Form bekommen könnt.

Habt ihr Fragen, zu meiner Vorbereitung oder den Produkten von Powerstar, dann stellt sie ruhig. Ich bin Euch gerne behilflich soweit ich dies kann und es meine Zeit zulässt!

Bleibt gesund und bleibt am Eisen!

Euer Powerstar Food Athlet Achim Weitz

P.S. Hier noch ein Überblick über die von mir derzeit eingesetzten Produkte von Powerstar:

Super Hi Pro 128 Whey Gold BCAA Caps Glutamin Caps RC Hardcore BCAA Arginin Caps Beta Alanin 850 Metabol Meal 

Achim Weitz Sportnahrung von POWERSTAR FOOD

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POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Juli 2012

Lilian Pierron POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Juli 2012
Et voilà, hier ist er. Der neue  POWERSTAR FOOD ATHLETEN DES MONATS.
Sein Name: Lilian Pierron
Herzlichen Glückwunsch, Lilian, weiter so!
Lilian schreibt uns:
Mein Name ist Lilian Pierron und bin 40 Jahre alt.
Ich möchte mich bei POWERSTAR FOOD bedanken für die verlässlichen Produkte. Ein Training ohne POWERSTAR FOOD kann ich mir nicht vorstellen.
Zu meinen bevorzugten Produkten zählt:
Lilian Pierron POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Juli 2012
Lilian Pierron POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Juli 2012

Lilian Pierron POWERSTAR FOOD Athlet des Monats Juli 2012

Lilian findet ihr auch in der Galerie POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS
Willst auch Du einmal der POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS werden? Dann bewirb dich mit ein paar Fotos und deiner ganz persönlichen Geschichte über deinen Sport direkt bei uns: G.Conrad@powerstar.de
Als POWERSTAR FOOD ATHLET DES MONATS gewinnst Du einen Warengutschein in Höhe von 50,- EUR und eine Veröffentlichung deiner Fotos auf unserer Website.
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